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Umständlicher findet man dies ausgeführl im 1. Band derZeitschrift für Astronomie. Es.versieht sich von selbst, dafs dieAnwendung dieser Methode desto sicherer ist, je gröfser dieAnzahl der Beobachtungen , und je gröfser ihre absolute Genauig-heitist, und dafs andere constante Fehler des Instrumentes etc.mit aller Sorgfalt Aermiedcn werden müssen.
Exempel. Für die Polhöhe der Ofner Sternwarte erhieltich folgende zehn Resultate
47° 29' 11A 5j 2. 2
12.- 81 i. 211. 7
nt. 311. 5
11. 9
12. 412. 5
Mittel 47° 29' 12". 00
Die Fehler aßy jeder einzelnen Beobachtung bann maugleich der Differenz jeder Beobachtung von diesem Mittel anueh-üien. So ist für
die erste a = 13. o — »n 5 = (o. 5 )diezAveyteß = 13. o — 12, 2 = (— o. 3)also S — a s -J- ß" -J- y" -j- — 2. 4 3 , N — 10und daher Avahrscheinlichei’Fehler einer jeden Beobachtung gleichA = 0.67449 = o fl . 33
a\ ahrseheinliche Unsicherheit von A gleich
A
B — 0.47694^; - o".oib
und daher der Avahrscheinliche Fehler des Endresultates47 0 29' 12^ 00
gleich