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1 (1821)
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266
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Umständlicher findet man dies ausgeführl im 1. Band derZeitschrift für Astronomie. Es.versieht sich von selbst, dafs dieAnwendung dieser Methode desto sicherer ist, je gröfser dieAnzahl der Beobachtungen , und je gröfser ihre absolute Genauig-heitist, und dafs andere constante Fehler des Instrumentes etc.mit aller Sorgfalt Aermiedcn werden müssen.

Exempel. Für die Polhöhe der Ofner Sternwarte erhieltich folgende zehn Resultate

47° 29' 11A 5j 2. 2

12.- 81 i. 211. 7

nt. 311. 5

11. 9

12. 412. 5

Mittel 47° 29' 12". 00

Die Fehler aßy jeder einzelnen Beobachtung bann maugleich der Differenz jeder Beobachtung von diesem Mittel anueh-üien. So ist für

die erste a = 13. o »n 5 = (o. 5 )diezAveyteß = 13. o 12, 2 = ( o. 3)also S a s -J- ß" -J- y" -j- 2. 4 3 , N 10und daher AvahrscheinlicheiFehler einer jeden Beobachtung gleichA = 0.67449 = o fl . 33

a\ ahrseheinliche Unsicherheit von A gleich

A

B 0.47694^; - o".oib

und daher der Avahrscheinliche Fehler des Endresultates47 0 29' 12^ 00

gleich