25 l)
so kann man den Gleichungen 1 , 2 , 3 --- auch folgende Ge-stalt gelten
ö = / a m -j- i/a a' y/a b -)- z/a c -|- j
o = / 1» >n + x / lj a -H jfb 1» + ü/l)i! + J- (B)
o = /' c in -f- x j c a -f- y J c b + x J' c c -{- J
und aus ihnen wil d man die gesuchten wahrscheinlich steil WertUe
von x y z-durch Elimination linden.
Für unser Keyspiel ist
m = 3 , a = — i , 1 » = » , e ='— 2 u; f:also /am = — 88,-./ aa' = 27,
Ja b =. 6,f a c = o u. f.also die Gleichungen (B )
o = —88-b27x-b6yo —■—70-b6x-bi5y~b2io = ■— 107 + y + 54 zund aus diesen Gleichungen folgtx — 2 , 47py —O. 5 5 tg— 1 , pl6-
§• 21 .
Bas Vorhergehende enthält die Grundlage der Methode'der kleinsten Quadrate, von Gauls, über deren wei-tere Ausführung man nachsehen wird, desselben ’L’heor. mot;Corp. Coel. p. 2 o 5 . Mon. Corre^p. Vol. XXIV. Zeitschrift fiirAstronomie I. Vol. p. i8ü, und Laplace 'J'heorie anal, des pro-babilites. Einige besonders für die Ausübung wichtige Folge-rungen aus dem Vorhergehenden werde ich hifcr kürzlich ohneBeweise znsardmenstellen, die mail in den angeführten Werkennachschen wird.
T. Die gegebene Methode ist eigen tlich unmittelbar blofs aufsolche Gleichungen anwendbar, in welcher nur die ersten Po-tenzen von x y z - - enthalten sind. Man wird aber das Vorgetragenpleicht auch auf solche Gleichungen ausdehnen, in welchen xyz--
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