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1 (1821)
Entstehung
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258
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a58

Berechneten und der beobachteten Werthe der FunctionenV Y' Y'/-ein Kleinstes ist.

Setzt man dalier nach dem Vorhergehenden das Differen-tial dieses Werthes von W in Beziehung auf x gleich Null, s»hat man

(£)+*(!£)

so ist diese Gleichung

A a -}- ZV a' + A" a" + = 6 --- («.}Eben so gibt

die Gleichung

Ab + A' b' + A" b" + =. ® -* - - (?.)

und

gibt

A c -f- A' c' + A'' c" -}- = o u. s. w. --- (3)

und da dieser Gleichungen 1 , 2 ,3-so viele, als der unbe-kannten Gröfsen x j z -sind, so wird man die letzten ans

ihnen auf dem gewöhnlichen Weg der Elimination bestimmen,und die so'erhaltenen Werthe von x y 7 . -werden die wahr-

scheinlichsten Werthe dieser Gröfsen seyn , weil sie die Summeder Quadrate der Fehler A A' A'-'-ein Kleinstes geben

Setzt man der Kürze wegen

J a m == ä m a / m / a // m // --[-

J ai = aa -f ä'a' -f a 7/ -f-

J' ab = a b -f- a' b' a^'b^ u. f.