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1 (1821)
Entstehung
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257
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9 <A) = h. A

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sejn mufs.

Es war aber

also ist auch

r A =

d - 9 A?A- d A

d - 9 AtA

= k A» d A oder

log $ A = 5 k- A s + log x.wo it, die Constante der Integration bezeichnet;

Ist also log nat c = », so ist

i k A 3

(o A ic. e

und daher auch wenn \ k = h - ist

- I>= A*

/ A* d A =n/c d A

Um » zu bestimmen, so ist nach dem Vorhergehenden/?AdA von A = co bis A= + co genommen, gleich derEinheit; das Integral

h* A 3/e d A

aber, ebenfalls ton A = co bis A = -f- co genommen, ist be-kanntlich gleich

I,

wo ir die halbe Peripherie bezeichnet, deren Halbmesser dieEinheit ist. Daraus folgt

li

^

also ist auch die vorhergehende Gleichung

h h» A 3A = rr- ev«

Der oben gegebene Ausdruck für W wird daher in folgendenübergehen

W = i 1 e -1> S (A S + A /e + A //! * +)

\/S'

d. h. die wahrscheinlichsten Werthe der Gröfsen x y z sinddie, für welche die Summe der Quadrate der Differenzen der

I. R