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1 (1821)
Entstehung
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256
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af.()

enthalten seyn. Ihn aber diese Gleichungen zu entwickeln, m u f sman zuerst die Function 9 A kennen. Es s ey

Man suche ?' A-

d. 9 A?A

= 9 ' A* d A

Ist im Allgemeinen eine Gröfse aus mehreren gleichguten Beobachtungen zu bestimmen, so yvird das sogenannteurithmethische Mittel aus der Summe der Resultate jeder ein-zelnen Beobachtung den wahrscheinlichsten Werth für dieseGröfse geben. Aus der Annahme dieses- allgemein bekanntenGrundsatzes folgt, dals man, wenn //. die Anzahl der Beob-achtungen , und

4, (M + M' 4. M" +)l 1

ist, haben Atird

o = 9' (M 4 -) + ?' (M' 4,) 4- 9' (M"~~ 4,) 4

Ist ferner

Mt = 'M" = M /;/ . . .- M n N,

so ist

ff = M (fj . 1) N,wodurch die vorhergehende Gleichung wirdo =. <p / (M M -j- (/r-l) N)

4 - f j (M ,j. N M 4- (|a1) N)

4- 9 y (M ij. N M -j- (ßr) N)

4 - 9t (M n N M 4- 1) N) 4-

oder

o =. 9t (,r 1) N 4- cp' (N) 4. 9' (-N') + tp' (N) 4das heifst

o = 9' (ß1) N 4 - (/r 1) 9'(N)

Es ist daher, wie aus der letzten Gleichung folgt, dieGröl'se 9t so beschaffen, dafs man hat

o = 9 ' (Ä) + .9 / (A)

0 = 9' (2A) 4-39' (A)

0 = 9/ ( 3 A> + 39' (A) u. f.

und daraus folgt, dafs 9' (AI gleich dem Produkte einer be-' ständigen Gröfse k in die Gröfse A selbst, oder dafs