Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
255
Einzelbild herunterladen
 

p (M' Y-) = <i> A' u. f.

so dafs die Wahrscheinlichkeit, dafs aus Leyden Beobachten-e cn die Fehler A , A' folgen, gleich

ö

(cp A ? A')

sein wird n. s. \v. Allgemein also ist die Wahrscheinlichkeit,(ial's die Felder aller Beobachtungen nach der lleihe A, A' ?A" . . < sind , gleich

W = cp A. f Ah 9 A'h -yvo V = A + M also auch A, AS A // . Funktionen von

xjz . . sind.

Die Funktion rp A lafst sich zwar jetzt noch nicht be-stimmen, doch ist leicht zu übersehen, dafs sie der Art seynnmls, dals sic ein Kleinstes und zwar Null wird, wenn A einGröbstes ist; dals sic im Gcgentheil ein Gröbstes wird, wennA ein Kleinstes oder gleich Null ist, und dals endlich dieseFunktion für gleiche entgegengesetzte Werlhe von A auchim allgemeinen gleiche Wert he erhält. Die Wahrscheinlich-keit, dals der Fehler der ersten Beobachtung zwischen denunendlich nahen Glänzen A und d A liegt, wird also gleich

seyn. daher wird auch die Wahrscheinlichkeit, dals der Feh-ler zwischen den Glanzen I) und 1)' liege , gleich

seyn, das Integral von A = D bis A = IF genommen. DiesIntegral aber, von dem gröbsten negativen Werth von A biszu dem gröbsten positiven Werth von Ab oder allgemein vonA = co bis A = + co genommen, wird gleich derEinheit seyn.

Die annehmbarsten Werlhe von x y z . . oder die Wer-tke dieser Gröfsen , welche die Fehler A A' A" ... in derThat hervorbringen, werden offenbar die jenigen seyn, fürweiche die Wahrscheinlichkeit, dals dieser Fehler statt habe ,ein Gröfsles, d. h. für welche die Gröfse W selbst ein Maxi-mum ist. Da nun W eine Funktion von x y z . . . ist, so wer-den die wahrscheinlichsten Werttic >on x y z , . , in den Giei-

<t> A- d A

;> A. d a