Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
253
Einzelbild herunterladen
 

353

7 = 3, 517

z = i , 928

und diese Werthe nimmt man als diewahrscheinlichsten Werth«.

von x v z an. Diese Werthe geben aber folgende Fehler unserer

vorhergehenden Gleichungen

Für die erste o, 175 stau ozweyte o. 198dritte o. 173vierte o. i 5 i.

§. 20.

Die vorhergehende Methode hat aber offenbar etwas zuWillkührliches , und man hat keinen hinreichenden Grund zubehaupten, dafs die so erhaltenen Werthe der unbekanntenGröfsen unter allen die wahrscheinlichsten oder diejenigen seynwerden, welche den gegebenen Gleichungen am besten ent-sprechen. Die Geometer haben daher eine andere weniger unbe->stimmte Auflösung dieser schweren Aufgabe gesucht, von welcherich hier kurz das Nothwendigsle vortragen werde.

Man habe eine Anzahl Gleichungen der Form

= ni ff- a x ff- b y ff- c z - 4 - |

= nvff- a'x ff- b'y ff- c'z ff- ( )

ZV' m"-f a H x ff- b / 'y ff- c''z -j-u.sw,J

in welcher uie Zahl der unbekannten Gröfsen

x y z - - -

kleiner ist , als die Zahl dieser Gleichungen. Man bestimme diewahrscheinlichsten Werthe dieser unbekannten Gröfsen.

So ist z. B. die Länge des Sekundcnpendels für die geo-graphische Breite 9 bekanntlich gleich - . ..

440. 39 1. 25 Cos 3 9

Pariser Linien. Da aber diese zwev Zahlen noch etwas unrichtigseyn können, so wollen wir annehmen

440. 89 = x

j. 2 5 = y

un d Cos 2 9 = h

so ist für jede Breite die aus dieser Gleichung berechnete Pen-dellänge m' gleich