Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
189
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^ ^ Oos f Tg u

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und für die zweyte

t l d t' Cos Tg w'

Setzt man also für einen gleichförmigen Gang der ührbeyde Werlhe von dt, dt' einander gleich, so ist

d o' _ Tgu'd y Tg ta "

Ist. daher

Tg = Tg «

wenn beyde Beobachtungen in gleichen Entfernungen vomMeridian genommen w urden, so ist auch

d ö' = d tf

und man erhält immer wieder die alte hypothetische Folhöhe

<?' = V

Ist aber

Tg/ < Tg w

so w ird

d <f< < d 9seyn,und ist endlich

T S > T g «

so wird auch

d tp' d 9

seyn, oder jede neue Hypothese wird sich immer mehr undmehr von der Wahrheit entfernen.

$ > 3 .

AYir wollen nun noch sehen, wie man aus drey Beobach-tungen ron drey Sternen die Gröfse <f , t und noch irgend einAvillhührliches Element bestimmen ltann.

Es seyen ct oi. 1 ct n die scheinbaren Bectascensionen , S 5' 5"die Declinationen dieser Sterne, die man in de r s el b e n Höheh zu den Uhrzeiten 5 ä 1 3 " beobachtet hat.

Geht die Uhr nach Sternzeit, und ist k die Voreilung der-selben Tor Sternzeit, so sind

s = h + 3 «