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1 (1821)
Entstehung
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187
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i8?

Aufgabe des §. n., und stehen daher jener um so mehr nach,da man bey der allgemeinen die Zwischenzeit so kurz als möglichnalden kann, welches hey mittelmäfsigen Uhren ein grofscrVortheil ist.Wir wollen nun auch sehen, ob die indirectcnAuflösungen der gegenwärtigen Aufgabe bequemer sind.

IV. Sind wieder h , lF die Höhen , t, t* die Stumlenwiukcl ,& die scheinbare Abweichung, und cp die vorläufig angenommenePolhöhe, so ist, wie man leicht findet,

, _ h -t- h' , h h'

t' + t Q . tt Cos-Sin --

bin- oin - 2 2

Cos cp Cos 0

Liegen die lieyden Höhen auf entgegengesetzten oder auf Idenselben Seiten des Meridians, so ist im ersten Falle

und im zweyten

t -J- F2

t' - t

o.

als die halbe Zwischenzeit, bekannt, also kann man in beydenFällen mittels dem vorhergehenden Gleichung die Gröfse t undt' finden, und es ist klar, da (s im allgemeinen ein Fehler dervorläufig angenommenen Polhöhe auf die Bestimmung der Zeitt , V nur einen sehr verminderten Einflufs äufsern wird , wenndie eine Höhe nahe am Meridian, und die andere sehr weit vomMeridian beobachtet worden ist. Hat man also auf diese Art tund F gefunden, so findet man die wahre Polhöhe 9' aus

Cos (9' 5) r= Sin 1F -f- 2 Sin 3 £ F Cos 9 Cos S= Sin h -|- 2 Sin t Cos 9 Cos $

oder aus

Cos (cp' -f- 5) 2 Cos 3 v F Cos 9 Cos ö Sin h'= 2 Cos 5 J t Cos «p Cos 5 Sin h

wo man den letzten Gleichungen zur Rechnung folgende bequemere Gestalt geben kann

Sin h2 Sin

Tg A

t Cos cp Cos 6 = Tg B

Cos (cp'5)

Sin (A + B)Cos A Cos B

oder

Sin h = Tg A'