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Aus diesem Stundenw'inkel, der scheinbaren Declination S undder Polhöhe Bremens
tp = 53° 4' 38 //
findet sich das Azimut des Sterns
64° 56' 2!" 4
und der parallactische Winkel
ir = 87° 3 t'
Aendert nun mit der Zeit der Stern seine Restascension um da,so ändert sich die GröfseA genau um eben so viel, und dabeydeAenderungen entgegengesetzte Zeichen haben , so bleibt für jedesVerschwinden der Stundenwinkel unverändert, aber die Stern-zeit der Verschwindung wird uni d « gröfser, wenn d «positivist. Aendert sich aber die Declination um d S , so wird dadurchder Slundenwinkcl s um
d s — — d 5 .
Tg«
CosS
geändert, d.h. in dem obigen Beispiele um
d s = ■— o"86 (d S )
Um'also z. B. die Sternzcit des Verschwindens für 6 Coronaeden (>. September 1801 zu erhalten, hat man für diese Zeit
scheinbare AR = 235 ° 19 5 .n — a.'scheinb. Declination 26 4 > 17-8 = S'
- — CC =z
42 // 0
5 • — 5 = — i 3 " 3
11 35
— 0. 86
Summa
53 . 35
d s = 1 1.35
in Zeit
3"56
1 26
21. 78
Sternzeit 6. September 1810
1 ab
25 . 34 Sternzeit 6. September 1811.
12.
Alle übrigen Methoden der Zeitbestimmung sind meistensfilr die Anwendung von geringem Nutzen , daher ich sie hierübergehe, und diesen Gegenstand mit folgender Aufgabe he-schliefse, die zuweilen vortheilhaft angewendet werden kann.Behält man die obigen Bezeichnungen bey, so ist