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1 (1821)
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133
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2s ti y 21" 78

und um diese Slernzeit wird er jeden andern Tag ebenfalls ver-schwinden. Braucht man aber eine mittlere Uhr, so wird er jedenTag um

3 / 55 " 9

früher verschwinden. So verschwand er den 19. September umio h 49 / a,//

Uhrzeit. Die Acceleraliow der Fixsterne für 6 Tage ist

23t 55 " 4

also war es den 12. September bey seinem Verschwinden mitt-lere Zeit

1 i 1 e3 / 18" 3 23' 55 " 4 10,1 59 y 4 2// 9

oder die Correction der Uhr gen midi. Zeit war-J- 10' 21" 9 ,

Um nicht immer von demselben Stern abzuhängen, kann mannoch eine Anzahl anderer zu allen Stunden der Nacht beobach-ten, und aus der bekannten Sternzeit des 5 Coronae und demUnterschiede der Beobachtungszeiten die Sternzeiten der andernSterne linden.

So vertritt also ein kleines Fernrohr, was die Zeitbestim-mung betrifft, fast die Stelle eines Mittagsrohres. Wenn mannur einigermafsen den Gang der Uhr kennt, so weiis man iinvoraus die Minute, da jeder Stern verschwindet, was die Beob-achtungen sehr erleichtert, besonders wenn man sich einerSternuhr bedient.

Auch kann man durch diese Beobachtungen den Stunden-winkel und das Azimut des Sterns zur Zeit seiner Verschwen-dung linden. So ist für den 6. Sept. 1800 und £ Coronae

die scheinbare All = 235 ° 18' 23 " 7 xscheinbareDeclination 26° 4 j/ 3 i" 0=6Aber die Sternzeit der Beobachtung29 h 26' 21" 78durch \5 multiplizirt, gibt

336 ° 35 26" 8 = A

für die Rectaseension des Zeniths, also ist der Stundenwinkcldes Sterns zur Zeit seiner Verschwendung gleich

= ioi° 17" 3 " i

A a