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1 (1821)
Entstehung
Seite
89
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der Erde durcli drey andere senkrechte Coordinalen X Y Z. gegeben, von denen X vierter in der Linie der Nachtgleichen,iiiiul X Y in der Ebene des Accjualors liegen , so wirrt die Ab-hängigkeit dieser zweyten Coordinaten von den vorhergeber.-. den durch folgende Gleichungen gegeben

X = X'

. I Y = Y' Cos e Z' Sin e

Z =. Z' Cos e -J- Y' Sin e

: wo e die scheinbare Schiefe der Ecjiptih bezeichnet.

Wird ferner der Ort des Beobachters auf der Oberflächeder Erde gegen den Mittelpunkt derselben durch die drey, denletzten parallelen, Coordinaten x y z gegeben, so ist, wenn9 ' die geocentrische Polhöhe, und A. die Bectascension desZeniths bezeichnet,

x = r Cos 9 ' Cos A

y = r Cos Sin A

z = r Sin <f'

' Daraus folgt, dafs

X x , Y y , Z z

die den letzten parallelen Coordinaten seyn werden, welche die Lage des Gestirns gegen den Beobachtungsort auf der Ober-fläche der Erde, oder welche den scheinbaren Ort des Ge-stirns in Beziehung auf den Aequator bestimmen. Man wirdalso haben

X x = B' Cos 5' Cos a.'

X y B/ Cos b> Sin a /

Z z = B' Sin 5'

' Substituirt man in den letzten Gleichungen die vorhergehen-den Werthe von X, x . . . , so erhält man die gesuchtenscheinbaren Orte des Gestirnes, nämlich

T S «' =

Tg J' =

Y-yX x

7, z

R

iv

XXR Cos S' Cos a<

Cos u

Tj 7.

~ Y-yR Cos ä' Sin a

Sill OL 1

R Sin S'

Xx Y-y " Z 7 ,

Wächst die Höhe des Gestirns über dem Horizont, so nimmt