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der Erde durcli drey andere senkrechte Coordinalen X Y Z. gegeben, von denen X vierter in der Linie der Nachtgleichen,iiiiul X Y in der Ebene des Accjualors liegen , so wirrt die Ab-hängigkeit dieser zweyten Coordinaten von den vorhergeber.-. den durch folgende Gleichungen gegeben
X = X'
. I Y = Y' Cos e — Z' Sin e
Z =. Z' Cos e -J- Y' Sin e
: wo e die scheinbare Schiefe der Ecjiptih bezeichnet.
Wird ferner der Ort des Beobachters auf der Oberflächeder Erde gegen den Mittelpunkt derselben durch die drey, denletzten parallelen, Coordinaten x y z gegeben, so ist, wenn9 ' die geocentrische Polhöhe, und A. die Bectascension desZeniths bezeichnet,
x = r Cos 9 ' Cos A
y = r Cos Sin A
z = r Sin <f'
' Daraus folgt, dafs
X — x , Y ■—■ y , Z — z
die den letzten parallelen Coordinaten seyn werden, welche die■ Lage des Gestirns gegen den Beobachtungsort auf der Ober-fläche der Erde, oder welche den scheinbaren Ort des Ge-stirns in Beziehung auf den Aequator bestimmen. Man wirdalso haben
X — x = B' Cos 5' Cos a.'
X — y — B/ Cos b> Sin a /
Z — z = B' Sin 5'
' Substituirt man in den letzten Gleichungen die vorhergehen-den Werthe von X, x . . . , so erhält man die gesuchtenscheinbaren Orte des Gestirnes, nämlich
T S «' =
Tg J' =
Y-yX — x
7, — z
R
iv
X —XR Cos S' Cos a<
Cos u‘
Tj — 7.
~ Y-yR Cos ä' Sin a
Sill OL 1
R Sin S'
X —x — Y-y " Z — 7 ,
Wächst die Höhe des Gestirns über dem Horizont, so nimmt