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Dichte des Quecksilbers zur Einheit angenommen
:| Dichte der Lull
? und der Halbmesser der Erde r ^. 6366 iq 8 Meter , also
setzen. Ferner ist, wie bereits oben bemerkt wurde, wenn die
b 28.07547 = D~
$ und
A
f
«— = O.001201700
B »* '
ü r
122 b 2
—7— — o, 00000 i 3 g 5 u
107 0- r- ’
und die letzte Gleichung geht daher in folgende über
(1 — nt)
TeZX
;8. 0754'
l-j-mt
( 7 . -f Sin
o. 001231705
+ o. 0000013952
Cos 2 ’L
(2 - 4 - Sin 2 /.)Cos * L
[ )
V GUA Ci cj /
J wo blofs noch die Constante X D durch Beobachtungen zu be-stimmen ist, eine Bestimmung, die Scbwierigkeiten unterliegt,3 da sie unabhängig von der Boihöhe des Beobachtungsortes vor-•^genommen werden soll. Cm einen Weg zu dieser Bestimmung| zu zeigen, seyen Z. Z' zwey beobachtete Zcnilhdistanzen einesdem Pole nahen Sterns in der obern und untern Culmination,«l(i, q' die diesen Zenithdistanzen zugehörigen Befractionen, undendlich M, MV die Factorcn von x D in der letzten Gleichung.Ist dann p die Poldistanz des Sterns , und ^ die unbekannte
Eine zweyte doppelte Beobachtung eines andern Circumpo-larsterns , welcher in seiner untern Culmination nahe zu deinHorizonte kömmt, wird eine der vorigen ähnliche Gleichunggehen, und ausbeyden wird man die zwey unbekannten Gröfsen'4 und (xD) durch Elimination linden.
Man fand so für t =. o° Reaumur, und b — 28.0754 Pari-ser Zolle
Höhe des Aequators , so ist
Z Z') + -!(() + /)
oder
* = i (Z + 7 /) + i (X D) (M -j- MQ
(xD) =. 58 " 206
und hernach die mittlere Befraclion