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1 (1821)
Entstehung
Seite
62
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lilio = 2o. 448. (l-j-fCosa))

- _ . ist.

V 1 s ~

Vernachlässigt man daher die höheren Potenzen der gegen dieEinheit sehr Meinen Gröfse g, so wird man in den vorherge-henden Ausdrücken, die eine kreisförmige Balm der Erde vor-aussetzen, nur 20.448 (i+sCosaj) für 20.448 setzen dürfen,um auf die Excentricität der Erdbahn Rücksicht zu nehmen.Ferner setzt die vorhergehende Methode der Bestimmung derAberration in der kreisförmigen Erdbahn voraus , dafsder Win-kel der Tangente der Erdbahn mit r gleich einem rechtenWinkel sey. Ist dieser Winkel in der Ellipse gleich 9, so lm;man bekanntlich

Tg (90 9)

dr

l'd-j '

also da 90 9 nur sehr klein ist,

dr

? = - 7^

Differenliirt man aber die oben gegebene Gleichung der El-lipse , so ist

dr

j = s oin oa

woraus folgt, dafs man in den oben gegebenen Ausdrückenfür die kreisförmige Erdbalm noch (L e Sin m) für L setzenmüsse, wenn man auf die Excentricität der Erdbahn Rücksichtnehmen will. Ist aber ir die Länge des Endpunktes dergrofsenAxe, von welchem die Winkel « gezählt werden, so ist =>L ir, und dafür dieses Jahrhundert tt 279° 3 o' sehr naheconstant ist, so wird man, um die vollständigen Werthe vondx,, da, zu erhalten, zu den in den GleichungenII., III,, IV gegebenen Werthen dieser Gröfsen noch hinzu-setzen

d V

30. 448 eCos ß

Cos (ir X)

d ß' = 20.448 s Sin ß Sin ( r. x)

, 20 . /|48 E

d a =-CoTS~ (Cos e Cos a Cos -}- Sin a Sin n)

d S 1 = 20. 448 s Sin e Cos 6 Cos t 20.448 e Sin ö (Cos o Sin 1r Cos e Sin 3 Cos tt)

wo die vollständige Aberration der Länge, Breite... dx-f-dxC + dßC.. ist.

Setzt man endlich t = 279 0 3 o', so ist