Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
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a ß y ungeändert. läfst, und fi'ic die Winkel A B C die Gröfsen3( )0 _A, 3 ho B, 36 o C setzt.

Bemerkt inan ferner, dufs die angezeigten vier Breyeckefür die vier Quadranten von n dadurch entstehen, dafs sielt diej.inie CA um den festen lunkl A drelit, so ist klar, dafs man,um den Winkel zu bestimmen , den CA während der Rotationmit BA bildet, immer dieselben Seiten der Linien CA, BA *mit einander vergleichen müsse. Daraus folgt, dafs, wenn manauf der Seite von BA, wo AO liegt, die Seite von CA zur Be-stimmung des Winkels CAB gewählt hat, welche gegen B V.gekehrt ist, man auf der andern Seite von BA die von BA ab-gewendete Seite der Linie CA zur Bestimmung desselbenWinkels wählen müsse, weil die jetzt abgewencletc Seite vonCA dieselbe mit der vorhin zugewendeten Seite ist. Wenn mauaber bey einem Dreyecke die Winkel betrachtet, welche die voneinander abgekehrten Seilen der Bogen bilden , so betrachtetman eigentlich nicht das gewöhnliche, sondern das Ergänzungs-dreyeck.

Wenn man also allgemein bey einem Dreyecke, in welchemein Bogen fest, und die beyden andern beweglich sind , auf dereinen Seite des festen Bogens das gewöhnliche DreyecL be-trachtet, so mufs man auf der andern Seile des festen Bogensdas Ergänzungsdreyeck betrachten, um in der Tliat immer das-selbe Drcyeck , wie es die Gleichförmigkeit des Verfahrensnolhwendig erfordert, bcyzubehalten.

Nach diesen Bemerkungen sind daher die Winkel A im er-sten und vierten Quadranten von n gleich (90 n) , und imzweyten und dritten Quadranten von n gleich 36 o (n 90) 36 o -f- (90 n) = 90 n , oder mit andern Worten, (90-n)ist die allgemeine Bezeichnung des Winkels A für alle Qua-dranten von n.

Die Mechanik der Analyse, die in ihrem Verfahren eben soeinfach, als in ihren Resultaten reichhaltig an mannigfaltigen ,im Anfänge der Unlersuchung oft nicht geahnter, oder dochnicht mit Vorsatz hineingelegter Verbindungen ist, hat auchhier auf diese nothwendige Gleichförmigkeit des Verfahrens inder Messung <1 es Winkels , gleichsam ohne unserem Dazuthun,Rücksicht genommen, und wir werden in unsern folgenden Un-tersuchungen noch oft Gelegenheit haben , diese vortrefllieheEigenschaft der analytischen Sprache zu beobachten.

I. Diefs vorausgesetzt, sieht man leicht, dafsj'die ailgcmeine Bezeichnung des Dreyeckes NLS folgende ist

LN e die Schiefe der Eeliptik.

NS = 90 sLS = 90 ß undLNS = 90 -|- %

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