Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
24
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j'i

TS = ts + t/ s/ + t// s", a ' s0 " u ch(T 4 - S) 5 = (t + s) = + (t'+s') 2 + (t" + s") !welches sich leicht auf mehrere Dreyecke fortsetzen lälst.

, . j D T. D

Endlich ist -yr = , -

c 3 \ A A2 + ir -+° 2

der körperliche Inhalt der Pyramide, deren Basis das PreyeckT, und deren Spitze der Anfangspunkt der Coordinaten ist.

5 - 5 .

Indem wir nun zu den Anwendungen des Vorhergehendenauf die oben betrachteten sphärischen Dreyecke an der Ober-fläche des Himmels übergeben , wollen wir unter den mannig-faltigen Aufgaben, welche sich uns hier darbieten, nur diejeni-gen näher betrachten, die sich durch ihren Nutzen in der An-wendung auszeichnen.

Der Kürze wegen wollen wir zuvor einige allgemeine Be-zeichnungen einführen, die wir durch das ganze Werk, wennnicht das Gegentheil besonders angegeben wird , beybehallenwerden. Es sey also

« die Rectascension eines Gestirns,a. die Gänge,

S die Beolination,

3 die Breite,h die Höhe ,ai das Azimut,s der Stundenwinkel.

Ferner sey ir v £ nach der Ordnung die Position , Variationund Parallaxe, 9 die Höbe des Tols des Aequalors oder die Pol-höhe (geographische Breite) des Beobachlungsortes , und e dieNeigung der Ebene der Ecliplik gegen die des Aequalors, oderdie Schiefe der Ecliptik.

Die gewöhnlichsten Instrumente der Astronomen dienendazu, die Höhe und das Azimut eines Gestirns zu messen. Wirwollen also zuerst voraussetzeu, dafs 10 und h durch eine Be-obachtung gegeben ist , und dafs überdiefs die Polhöhe 9 be-kannt sey; man suche den Stundenwinke), die Declination unddie Variation des Gestirns.

ln dem Dreyecke NZS hat man mittels der GaufsisclienGleichungen

. 90 5

Sin -

Sin S

Sin

G )

Sin *~ h

2

2

2

, 2

0 . 905

om -

2

Cos

2

= Cos

G )

2

Cos ?+1

2