Ist e die Basis der natürlichen Logarithmen, und der Kürzewegen
fi "4* i
- = b, so läfst sich jene Gleichung auch so ausdrücken:
*V-
yV ■
J_1— ^ e
11
-y\/ —
,\T-
-1
he’
oder auch wenn man die Logarithmen dieses Ausdrucks nimmt,
— yV—' yV—'
x\/—1 =y\/—i-f-log(i—be ) — log(i'—be )
und wenn man diese Logarithmen nach der Reihelog (i —z) — — z — iz 3 — i z 3 —
entwickelt:
|-x = £y+b Siny \ b 2 Sin 3 y + •§ b 3 Sin3y + ... (7)
und diese Gleichung gibt den Werth von x in einer sehr ein-fachen Reihe, die nach den Sinus des Vielfachen von y fort-geht , die aber nur dann brauchbar ist, wenn b eine gegen dieEinheit kleine Gröfsc ist. Um daher auch für die Fälle, in denendie gegebene Reihe divergirt, einen für die Anwendung brauch-baren Ausdruck zu linden, wollen wir die gegebene Gleichungso darslellen: r
—1 — yV— 1
e = e
- f
-L
b 0
Verfährt man mit diesem Ausdrucke wie mit dem vorhergehen-den, so erhält man
x
2
Sin y
ab 2
Sin 3 y
' 3 b'
Sin 3 y
•(»)
und diese Reihe fängt da an brauchbar zu werden, wo die andereaufhört, so dafs eigentlich beyde zusammen als die vollständigeEntwicklung der Gröfsc x in eine Reihe anzuselien sind. Es wirdnun nicht schwer seyn , auch für die Entwicklung der Gröfse yin eine Reihe, die nach den Sinus der Vielfachen der x fort-geht, die beyden zusammengehörenden Auflösungen zu linden.Man wird erhalten
v i b 2 ]) 3
— --b Sin x — Sin 2 x — -rr Sin 3 x -|~
22 1 2 5 1
T = — 7- Sin x — ^Sin 2 x +3^3 Sin 3 x —
Man bemerke noch, dafs die gegebene Gleichung