10
2. 3 \
/2. 5 \
(*L 1 \
6 /
- V 4 )
= \ ~r)
'2. /A
/2. 6\
- (¥)
- 5 )
1 3 /
und diese vier Ausdrücke kann man, nach ihrem Eidinder, dieGaul'sischen Gleichungen nennen. Stellt man die Bedeutung devZeichen (1), (2) . . wieder her, so sind die ersten
a — S
Tg Tg £ =
A — B m O
Tg —~ T ST =
Cos
Cos
Sin
q+ ß2
a — ß
Sin
a+ ß
„ A — B
>n « + ßC , Y C ° S
Tg — Otg- = — ^
Tg ——-Cotg— =0 2 0 2
Cos
Sin
2
A — B
2
Sin
A + B
und die letzten
Cos Cos —
2 2
Cos Sin —
2 2
C
o* A -f-B y et — ß/i
Sm-Cos — = Cos - Cos
22 22
A —B _. 7
Cos -- Sm —
2 2
Sin ^ Sm *1
Sin Sin X = Sin Cos £
2 2 2 2
und man sieht, dafs die ersten in den letzten allgemeinen enthal-ten sind.
IV. Die Ncpper’schen Gleichungen können unter die allge-meine Form
Tg ^ “ Tg -t
gebracht werden. Da Gleichungen dieser Art im Folgenden sehroft Torkommen, so wird hier eine nähere Betrachtung dersel-ben nicht überflüssig seyn.