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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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streitig machen wollten; aus dem Hellen, freien Aetherkrciscdes ewigen Guten ließ er sich nicht hcrabzichcn in dieschmutzige Landenge des gemeinen Seyns ein höheres Reich,als was ein metallener Zepter regiert, eines, das der Menscherst erschafft, um cs zu beherrschen, that sich ihm auf imkleinen und in jedem Landchen war etwas Großes, nicht dieVolksmenge, sondern das Volksglück höchste Gerechtigkeitwar sein Entschluß, und Beförderung alter Feinde, besondersdes verständigen Froulay. So sprang er nun zuversichts-voll aus seinem bisherigen schmalen, nur von fremden Händengetriebnen Fahrzeug auf eine freie Erde hinaus, wo er allein,ohne fremde Ruder, sich bewegen kann und statt des leeren,kahlen Wasser-Weges ein festes, blühendes Land und Ziel an-trifft. Und mit diesem Trost schied er von dem todtcn Schoppeund dem lebendigen Freund.

145. Z y k e l.

In der Dämmerung kam er auf dem Berge an, wo erdie Stadt, die der Zirkus uud die Bühne seiner Kräfte wer-den sollte, überschauen konnte, aber mit andern Augen alssonst: Er gehört nun einer deutschen Hcimath an dieMenschen um ihn sind seine Landcsvcrwandte die ahnendenIdeale, die er sich einst bei der Krönung seines Bruders vonden warmen Strecken entwarf, womit ein Fürst als ein Ge-stirn Länder beleuchten und befruchten kann, waren jetzt inseine Hände zur Erfüllung gelegt sein frommer, von Lan-dcs-Enkcln noch gesegneter Vater zeigte ihm die reine Son-nenbahn seiner Fürsten-Pflicht nur Thatcn geben demLeben Stärke, nur Maß ihm Reiz Er dachte an die um