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streitig machen wollten; aus dem Hellen, freien Aetherkrciscdes ewigen Guten ließ er sich nicht hcrabzichcn in dieschmutzige Landenge des gemeinen Seyns — ein höheres Reich,als was ein metallener Zepter regiert, eines, das der Menscherst erschafft, um cs zu beherrschen, that sich ihm auf — imkleinen und in jedem Landchen war etwas Großes, nicht dieVolksmenge, sondern das Volksglück — höchste Gerechtigkeitwar sein Entschluß, und Beförderung alter Feinde, besondersdes verständigen Froulay. — So sprang er nun zuversichts-voll aus seinem bisherigen schmalen, nur von fremden Händengetriebnen Fahrzeug auf eine freie Erde hinaus, wo er allein,ohne fremde Ruder, sich bewegen kann und statt des leeren,kahlen Wasser-Weges ein festes, blühendes Land und Ziel an-trifft. Und mit diesem Trost schied er von dem todtcn Schoppeund dem lebendigen Freund.
145. Z y k e l.
In der Dämmerung kam er auf dem Berge an, wo erdie Stadt, die der Zirkus uud die Bühne seiner Kräfte wer-den sollte, überschauen konnte, aber mit andern Augen alssonst: — Er gehört nun einer deutschen Hcimath an — dieMenschen um ihn sind seine Landcsvcrwandte — die ahnendenIdeale, die er sich einst bei der Krönung seines Bruders vonden warmen Strecken entwarf, womit ein Fürst als ein Ge-stirn Länder beleuchten und befruchten kann, waren jetzt inseine Hände zur Erfüllung gelegt — sein frommer, von Lan-dcs-Enkcln noch gesegneter Vater zeigte ihm die reine Son-nenbahn seiner Fürsten-Pflicht — nur Thatcn geben demLeben Stärke, nur Maß ihm Reiz — Er dachte an die um