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sagte Dein Vater. In Rom lernten wir den Fürsten 61 lmurierkennen, der seine schöne Tochter dem Grasen 6. (Ccsara) nichteher geben wollte, bis er Ritter des goldncn Vließ-Ordensgeworden wäre. Der Fürst wirkte ihm diesen Orden am kai-serlichen Hofe aus.
Dafür glaubte die Ooara mir sehr dankbar sehn zumüssen, uns ksiinne kort llscicles, se rspliunte 8ur ellsinöins, soo incliviclunlits exageiatrics perca n trnvsrs 868vertuo et 8S8 vies8 et 80N 86X6. Wir lernten uns lieben.Ihr romantischer Geist theilte sich dem meinigen mit, beson-ders in dem romantischen Lande. Dazu hals mit, daß ichund sie uns im rechten Zustande der weiblichen Schwärmereizugleich befanden, nämlich der Hoffnung zu gebären. Siekam nieder mit einem wunderschönen ihr ganz ähnlichen Mäd--chen, Ssverinn, oder wie man sie nachher nannte Illucln. Hiermachten wir den seltsamen Vertrag, daß wir, wenn ich einenSohn gebäre, austauschen wollten; ich konnte ohne Gefahreine Tochter erziehen, und bei ihr konnte mein Sohn ohnediejenige auswachscn, die Deinem Bruder bei mir schon gedro-het hatte. Auch sagte sie, ich könne besser eine Tochter, sieeinen Sohn leiten, da sic ihr Geschlecht wenig achte. DerGraf war cs gern zufrieden, der Hh. Hof hatte ihm kurzvorher die älteste Prinzessin, um die er geworben, unter demspöttischen Vorwände ihrer noch kindischen Jugend, abgeschla-gen, und er aus Rache beleidigter Ehre und verletzter Eitel-keit, denn er war der schönste Mann und aller Siege gewohnt,war zu allen Maßregeln und Kämpfen gegen den stolzen Hofbereit. Nur der Fürst billigte es nicht, er fand eine Erziehungaußer Landes u. s. w. ganz zweideutig und mißlich. Aber wirWeiber verwebten uns eben desto tiefer in unsere romantischeJdee.