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Mittelfinger — die Gestalt stand, innen rollend, aus — tratin das Zimmer hinaus — hielt an der entgegengesetzten Wandstill, zeichnete daran mit dem Crayon in der Hand eine Linieherab, er zog die Wandlciste ans -— das Perspektiv und derwächserne Abdruck des Sargschlüffels lagen in einem Fachdarhintcr — Jetzt drückt' er den Ringfinger, die Figur setzteden Crayon aufs Souvenir und schrieb: Sohn, gehe in dieFnrstcngruft in der Blumcnbühlcr Kirche und öffne den Sargder Fürstin Eleonore, so findest du die schwarze Stufe. —
Wenn das geschehen, hatte der Ritter zu Albano gesagt,und die Marmorstnse doch nicht im Sarge gefunden sei: sosoll' er den dritten Ring am Ohrfingcr drücken, worauf etwasgeschehe, was er selber nicht vorauswissc. Schoppe versuchtevorher, eh' er in die Blumcnbühler Kirche ging, den Druckdieses Fingers — die Figur blieb stehen — aber innen finges zu rollen an — die Arme dehnten sich aus und fielenab — Räder rollten heraus — endlich zerlegte sich die ganzeGestalt durch einen mechanischen Selbstmord und ein alterKops von Wachs erschien.
Hier ging Schoppe davon, um nach Blumcnbühl zu lau-fen und aus der Gruft die Leuchte für dieses Nachtstück zuholen. Eben waren Mittags Kirche und Gruft — vielleichtweil man dem neuen sterbenden Höhlen-Gast Raum vorberei-tete — offen gelassen. Ohne erst den wächsernen Schlüssel ineinen eisernen zu verwandeln, erbrach er ungestüm mit einemArbeitseiscn den Sarg und holte die Marmorstufe und Alba-no's Portrait schnell heraus. Er zerschlug jene hinter einemBusch. Als er die Aufschrift las, untersucht' er nicht weiter;er eilte in Albano's Haus, um alles zu übergeben. Beideaber suchten sich wechselseitig umsonst. Jndeß traf er den