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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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begleiten, um welche mehrere Laternen standen. Er hatte beideMedaillons immer bei sich, und war jetzt so begierig, dasAngesicht seiner Mutter durch das Objektivglas zu sehen, so wiedas Papier zu lesen.

Bei der äußersten Laterne hielten sie, Albano nahm dasMedaillon der veralteten Gestalt hervor, worunter stand: normno»8 verror>8 UN jour, mou tröi-6, er besah cs durch dasOkularglas: siche, das alte Gesicht war das junge seinerJulienne. Vertrauend und ungestüm hielt er das altmachcndeGlas ans junge Bild, worunter stand: nou8 ne noim veiron8sunini8, mon til8 ein freundliches ans einem langen Lebenhcrnbcrlächclndcs altes Gesicht erschien, dessen erblicktes Urbildihm in einer tiefen, dunkeln Erinnerung lag, aber namenlos;Von Linda's Mutter hatt' es indcß keinen Zug.

Anf^einmal hört' er eine bekannte Stimme:ecco eceo!>Mein Ncven, mein Herr!" Es war Albano's Oheim, der denschwarzgekleideten, wehklagenden Schoppe zu ziehen schien undweinerlich den Neffen anrcdetc:ach, Ncven! O ich sage dieWahrheit, nur Wahrheit pour janik>i8." Er sah lachend ausund glaubte zu weinen. Der Schwarzrock trat näher, wurdeein Grünrock und sagte:Herr Graf, täuschen Sie sich keineMinute, unsre Bekanntschaft beginnt mit einem gemeinschaft-lichen Verlust."Mein Schoppe, (sagte Albano erschüttert)kennst du mich nicht mehr?"O wär' ich cs jetzt! Ichheiße Siebenkäs," versetzte der Grünrock und hob jammernddie Hände in die Höhe.Er liegt aber da in der Kapelle(sagte der Spanier), ich will alles so wahrhaftig erzählen,daß es schön ist. Ich glaube nicht, daß der Finstere kommt."Albano warf einen Blick in die Kapelle und mit einem Schreides Schmerzens stürzt' er darnieder.