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aber nur, hör' ich, was von Wachs gewesen. Es sind dieSachen, die ich auszulicscrn habe, erstlich ein Perspektiv, wo-mit du deine Mutter und Schwester gemalt sehen wirst sichbediene mich mit Fleiß Herrn Schoppens eigner Ausdrücke),zweitens ein geschriebenes Paqnet, addrcssirt an: „Albano,erzogen bei.Wchrfritz," das noch halb in einer zerschlagnenschwarzen Marmorstuse steckt, und drittens dein Portrait."Das Portrait stellte Albano im jetzigen Alter dar, fand man —so viel die Sterne zu sehen gönnten — indcß er sich doch niemalen lassen. Die schwarze Marmorstuse und das Perspektivbrachten ihm die Prophezeiung seines Vaters auf Isolu llsllu*)vor die Seele: ihm werde in einem Bildcrkabinet eine weib-liche Gestalt aus der Wand entgegen treten und ihm einenOrt aufschreiben, wo er die schwarze Stufe, und vorher einenzeigen, wo er das Perspektiv zu finden habe, dessen Okular-glas ihm aus dem alten Bilde seiner Schwester ein jungeskenntliches und dessen Objektivglas aus dem jungen Bildeseiner Mutter ein altes kenntliches machen werde.
Albano that ängstliche Fragen nach Schoppe und derFundgeschichte der seltsamen Fracht. „Mit H. Schoppe gehtcs gut genug (antwortete Wchrfritz), er muß hier in derNähe scyn mit einem fremden Herrn." Albano fragte nachseiner Kleidung; diese wurde zu seinem Erstaunen wieder auseiner grünen zur rothcn. Kaum hatte Wchrfritz die wunder-bare Geschichte, wie Schoppe jene Wunderdinge übcrkam, zugeben angefangcn: so unterbrach Albano, der daraus die Aus-lösung der väterlichen Prophezeiung abnahm, vor Erwartungden Bericht mit der Bitte, ihn zu der nahen Krcuzkapelle zu
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