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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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mit sie im Blumenkelche sterbe auf den Rosen meinesAbends ruh' ich und sterb' ich Ich schaue die Holde nochselig an Ich kann nicht bereuen Vergib nur, armerCarlos, ich streiche die Schuld mit Blut durch, aber mit Buß-Thräncn kann ich nicht Sollte sich am User der Ewigkeitdas, was die Zeit an diesem Ufer abspult, wieder anlcgcu:so Hab' ich's dort schlimm, ich kann mich dort so wenig ändernals hier."

Jetzt geschah in der Stadt ein Kanonenschuß, um einenDeserteur anzukündigcn. Er nahm seine Pistole in die Hand:ja ja, ein Schuß bedeutet einen Flüchtling, auch aus derWelt O wenn hebt sich die scharfe Sichel*) am Morgenund zerschneidet das Leben! Ich bin so müde." Er sah nachdem Morgcnhimmcl, aber ein Gewitter, das schon leise don-nerte, überzog die Pforte des Monds. Er lächelte bitter:

Auch diese kleine letzte Freude mißgönnt mir das Ge-schick! Ich soll den Mond nicht mehr sehen Nun, ich werdewol höher kommen als er und sein Gewitter Nur werdenmir meine lieben Zuschauer und Zuhörer des Todes durch denRegen vertrieben Ja! bist du aus, so bin ich aus!" Er-zeigte auf die Flasche.

Wilde, gräßliche Töne aus der Tiefe heraus! Meinblutiges Brautkleid her! Es ist Zeit, die abgehcndc Freudewirft einen laugen, wachsenden Schatten hinter sich." Albanound Julienne erkannten erstarrend im kleinen Nocke, den manihm brachte, den mit Blut bespritzten, den er aus der Nedoutegetragen, wo er als Knabe sich vor Liuda ermorden wollen.Sic sollen es aus meine kalte Brust legen" sagt' er, da er's

Der Mond.