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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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dunkeln That, dann wird das Leichentuch darüber geworfen"und ging schnell ins Laub hinein.

Der Spanier warf einen Zweig ins Wasser und dieschwarze Dohle sprach leise:still ist das, Glück, still ist derTod."

Der Mensch (sagte Gaspard) hat etwas im ganzenSpiele wie wahren Ernst, ich stehe nicht dafür, daß er sichnicht wirklich Por uns allen todtschicßct."-Unmöglich(sagte Albano erschreckend), zu einer solchen Wirklichkeit hater keine Kraft;" indeß vermocht' er doch sich selber nicht rechtvon dieser bangen Möglichkeit loszubringcn.

Verstört, ungestüm, mit losem Haar kam Hiort zurückund sagte leise:cs ist geschehen. Ich war selig nie-mand wird's nach mir."Bei der Gelben und jetzt inder Nacht steh' ich für nichts," sagte Gaspard. Albano er-röthcte über die freche Vermuthung verschämt und noch mehrüber Noquairols Frevel erzürnt, im Spiele die geheiligteGeliebte zu entehren und zu entführen.Töne her, aberweiche, gute" rief er und ließ sich vom Zephyr der Harmonieumwehen und trank unaufhörlichLcichcntrunk" oder Wein;beides zum Verdrusse des Ritters, der das Trinken verab-schencte und die Musik vermied, weil diese oder beide weichmachten.

Er legte sich auf den Rasen und die Pistole neben sichund sagte stammelnd:so lieg' ich denn in der warmen Aschemeines ausgebrannten Lebens und meine kalte kommt dazu sEr legte seine Doppellorgnette an die Angen fest undblickte funkelnd hinüber zu Linda) Ich habe sie am Herzengehabt, die göttliche Schönheit, meine ewige Liebe; meineTulpe, die sich nun am Abend über der Biene schließet, da-