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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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Gorgoncnhanpt des Mondes wurde schon in den Morgen hcr-aufgehoben er ließ das Leben los, wenn er sie entließund doch zehrte jedes gestammelte Wort der Liebe an der kur-zen Zeit. Der Sturm arbeitete in den gerissenen Baumenund die Flötcntöne schlüpften wie Schmetterlinge, wie schuld-lose Kinder unter dem großen Flügel weg. Roquairol, wiebetäubt von solcher Gegenwart, war nahe daran zu sagen:sich mich an, ich bin Roquairol; aber der Gedanke stellte sichschnell dazwischen:das verdient sic nicht um dich; nein, steerfahr' es erst in der Zeit, wo man den Menschen alles ver-gibt." Noch einmal heftig hielt er sie an sich gedrückt, dasMondlicht fiel schon auf beide herein, er wiederholte tausendWorte der Liebe und Scheidung, stieß sic zurück, fuhr schnellum und schritt in Albano's Kleidung durch das Thal hin-durch.

Gute Nacht, Mädchen" sagt' er vorübergehend zurBlinden. Linda sang nicht wieder wie vorhin. Die Sternesahen ihn an, die Sturmwinde redeten ihn andie Freudengingen neben ihm, hatten aber die FuricnmaSken nun auf denGesichtern aus dem Himmel griff ein Arm herab, aus derHölle griff ein Arm herauf und beide wollten ihn fassen, umihn auseinander zu reißennu, nn, (sagt' er) ich warwol glücklich, aber ich hätt' cs noch mehr scyn können, war'ich Ihr verdammter Albano gewesen" und schwang sichauf sein Frcudcnpserd und jagte noch in der Nacht nach demPrinzengarten.

129. Z y k e l.

Albano und sein Oheim zogen dem angekündigten Schoppe