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12 (1848) Titan : vierter Band
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sagte anfangs l'loS ein Wort zum Nachsprcchen vor, dannwieder eins, wiederholte cs dreimal, sagte dann mit den Fin-gern §den Vogel ermunternd:allons äialllesss!" und dasThier stotterte dumpf die ganze Zeile her. Roqnairol fandin dieser komischen Thier-Larve etwas Fürchterliches, und nahmden Vorschlag, einige Chorzcilcn zu dichten und dem Vogelanzuvcrtraucn, unter einer eignen Bedingung an, daßnämlich der Spanier seinen Neffen Albano den Abend vorhervon Pcstitz entferne unter irgend einem Vorwand und dannmit ihm im Prinzengartcn erscheine. Der Spanier sagte:Herr Hauptmann, ich brauche keinen Vorwand, ich habeWahrheit! Ich werde mit ihm seinem Freund Schoppe ent-gegcnreiscn, er will morgen Abends kommen; auch dieser wirdmit znschcn."

Albano konnte in seiner verworrenen Stimmung gegenLinda und in der erwartungsvollen gegen Schoppe nichts soleicht annehmcn als einen kleinen Rciscplan, um diesen ge-liebten Schoppe früher an der Brust zu haben. Juliennewurde in Gegenwart des kranken Fürsten von der Fürstin ge-beten, sie zu Jdoinc zn begleiten, die ihrer ans halbem Wegein einem Gränzschloß wartete, und den andern Tag in denPrinzengartcn znrückzugchen. Sie weigerte sich. Der krankeangcstistctc Bruder that die von ihm erbetenen Bitten dazu.Die Schwester erfüllte sic.

Nun war alles für den Abend, woran Roqnairol Lindasehen wollte, berichtigt. - So glimmen Nachts in den Scheu-ern eines schuldlosen Dörfchens die eingelegten Brände derSturmwind brauset um die müden schlafenden Einwohnerdie Räuber stehen ans den Bergen im Abendnebel und schauenwartend herab, wenn die Fcuerschwerter der Flammen auf