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12 (1848) Titan : vierter Band
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nimmt und der nächstens noch toller zn werden glaubt, als erschon ist Dein Schoppe" und flog davon.

125. Z y k e l.

Am Morgen darauf fuhren beide Freundinnen nach Ar-kadien. Julienne obwol betrübter durch ihren kr ankernBruder heiterte sich durch das Vertrauen auf einen Planans, den sie ungeachtet ihrer Versicherung zum Glücke desgesunden entworfen, um ihn in Arkadien auszuführcu. Sieverbarg öfters, wie andere hinter den schwarzen Traucrsächcruder Trauer und Empfindung, so hinter den heitern Putzsächcrndes Lachens, der den Zuschauern die bemalte Seite zukchrtc,ihren Kopf mit seinen Entwürfen; unter Lachen und Weinenging und dachte sie diesen nach. So hatte sic an Albano dieBitte, Jdoine mit zu besuchen, nur aus Schein und in derGewißheit gcthan, daß er sie abschlage, oder im Falle erkomme, daß cs dann Jdoine thuc; denn sie wußte aus Jdoi-nens Besuchen im vorigen Winter, daß diese an den von ihrhcrgcstellten schönen Fibcrkranken häufig in Gesprächen gedachtund daß sic jetzt vor seiner Ankunft geflohen war, um nichtüber seine Helle liebende Gegenwart, die ihr am leichtestendurch die Fürstin bekannt geworden, als ein Gcwölkc aus derVergangenheit hcreinzuzichcn voll trüber Aehnlichkeitcn. Ju-lienne hatte sogar erfahren, daß die Fürstin sie umsonst län-ger halten und aufbcwahren wollen, um vielleicht den Jüng-ling durch sie zu erinnern, zu schrecken, zu ändern, oder zustrafen. Julienncns Liebe gegen die Prinzessin wäre durchjene zarte Flucht vor Albano vielleicht so warm geworden,als die gegen Linda war, wenn eben diese Liebe nicht dazwischen