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12 (1848) Titan : vierter Band
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lich an, bat sic abcr ernst, nur keine Pläne zu machen, weiler zn ehrlich dazu gegen Linda sehn und ihr sogleich das ganzeWort der Charade sagen würde.

Sic entdeckte ihm, sic habe weiter keinen zn etwas ge-macht als zn einem frohen Tage sür morgen, den nämlich,mit Linda die Prinzessin Jdoine in Arkadien zu besuchen, dersic außer dem Besuch noch größere Dinge schuldig sei, besondersihr halbes Herz:Du reitest uns zufällig nach und triffstuns mitten im Schäfcrlcbcn an (setzte sic dazu), und über-raschest deine Linda." Er sagte sehr entschieden Nein;weil er vor Jdoincns Aehnlichkcit mit Lianen ob er gleichnur wußte, daß Liauc jene im Traum-Tempel vorgcspiclt,noch nicht abcr, daß Jdoine diese vor seinem Krankenbettenachgebildct und vor der Gcgcnwvrt der Ministerin dieFlucht aus Scheu sowol der bittcrn Erinnerungen als dersüßen nahm, welchen beiden Noquairol in solchem Falle nach-gezogen wäre. Julienne wandte boshaft ein:fürchte nurnichts sür die Prinzessin; sic mußte, um vom verhaßten Bräu-tigam nur loszukommcn, allen Ihrigen eidlich angclobcn, nieeinen unter ihrem Stande zu wählen und das hält sie,sogar bei dir." Er beantwortete den Scherz blos mit derernsten Wiederholung des Neins. Nun so bestehe sic darauf,versetzte sie, daß er ihnen beiden wenigstens aus halbem Wegcntgegenkommc und sie imPrinz eng arten" einemvon Imigi als Erbprinz angelegten und auf dem Fürstcnstuhlevergessenen Park erwarte. Das ergriff er sehr freudig.

Sie fragte scheidend noch scherzhaft:wer hat dich vonneuem mit einer Schwester beschenkt?" Er sagte:das konntemein Vater nicht von mir erfahren."Bruder, (sagte sicsaust) ein Herr war'S, der Prinzessinnen leicht für Gräfinnen