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chcn; das macht' ihn noch gewisser und froher. Mit neuennoch zarter anbetendcn Gefühlen schied er Non Linda; die Göt-tin war eine Heilige geworden.
Als er den andern Tag ins väterliche Zimmer kam: fander niemand darin als Julienne. Sic küßte ihn kurz undkaum, um schnell mit ihren Nachrichten fertig zu werden, daihre Abwesenheit aus so viele Minuten cingcschlosscn war, alsdie Fürstin brauchte, um vom Krankenbette des Mannes indas Zimmer der Prinzessin zu kommen. „Sie heirathct dichnicht (fing sic leise an), so sehr und so fein auch dein Vaterihr bei dem ersten Empfang nach der Reise die Freude überdas neue Glück seines Sohnes ansdrücktc, für das er nunblos nichts mehr zu wünschen brauchte, sagt' er, als dasSiegel der Fortdauer — Es war noch feiner versilbert undvergoldet, ich weiß es nicht mehr. — Daraus crwicdcrte siein ihrer Sprache, die ich nie behalte, ihr und dein Willewaren das rechte Siegel, jedes andere politische drücke Kettenund Sklaven ans dem schönsten Leben aus." —
Hart wurd' Albano von einer offnen Weigerung verletzt,die ihn bisher als eine stille und als Philosophie anftrctcndenur wie wesenloser Schatte unberührt umflossen hatte. „Daswar nicht recht; spät konnte sie sagen, aber nicht nie" sagt'er empfindlich. — „Gemäßigt, Freund, (sagte Julienne) dar-auf erinnerte sic dein Vater freundlich an die bedingte Er-scheinung des ihrigen, indem er sagte, daß er sehr wünschenmüsse, ihr Glück aus seinen Händen in nähere zu übergeben.Keine künstliche Bedingung darf einen Willen zwingen odervernichten, sagte sie. Dein Vater fuhr ruhig fort und setztedazu, er habe den schönsten Lcbensplan für Euch beide indiesem Falle entworfen; im andern aber stehe seine Einwilli-