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mal als Zeichen des Todes zu erscheinen versprochen, gebe dasZeichen nnd hole ihn daraus. Nnn erzählte Albano, ohneallen Eingang und ohne Erwähnung von Schoppen und vondessen Verhältnissen, die Hypothese der seltsamsten Verwandt-schaft, ohne etwa ausforschende lange Fragen oder auch nurdie kurze schnelle: „ist Linda meine Schwester?" zu thun ausAchtung für den Vater. Dieser hörte ihn ruhig anS: „jederMensch (sagt' er erzürnt) hat eine Regen-Ecke seines Lebens,aus der ihm das schlimme Wetter nachzieht; die meinige istdie Gehcimnißträgcrei. Von wem hast du die neueste?" —„Darüber muß ich schweigen ans Pflicht," versetzt' er. „Indiesem Falle (sagte Gaspard) hättest du besser ganz geschwie-gen; wer den kleinsten Thcil eines Geheimnisses hingibt, hatden andern nicht mehr in der Gewalt. Wie viel glaubst du,daß ich von der Sache weiß?" — „Ach was kann ich glau-ben?" sagte Albano. „Dachtest du an meine Erlaubuiß dei-ner Verbindung mit der Gräfin?" sagte zorniger Gaspard.„Sollt'ich denn schweigen, nnd entwickelte sich nicht am Endeaus allen Geheimnissen die Schwester Julienne?" — Hiersah ihn Gaspard scharf an und fragte: „kannst du auf dasernste Wort eines Mannes vertrauen, ohne zu wanken, zu ir-re», wie auch der Schein dagegen rede?" „Ich kann's,"sagte Albano. „Die Gräfin ist deine Schwester nicht; ver-traue mir!" sagte Gaspard. — „Vater, ich thu' cs! (jagteAlbano ganz freudig) und nun kein Wort weiter darüber."
Aber der ruhigere Alte fuhr fort und sagte, dieser neueJrrthnm pcranlasse ihn, jetzt ernstlich bei Linda auf ein Jazur schnellen Verbindung zu dringen, weil der Vater derselben,vielleicht der geheime bisherige Wunderthätcr, seine Erscheinungdurchaus an einen Hochzcittag gebunden. Noch einmal ließ