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unbicgsame Marmoradcr der Festigkeit lief durch sein Wesen.Linda's ichwarzes Auge war ein offnes treues deutsches undsah ihn nur an, um ihn zu lieben.
Aus dem Flötcnthal kam der Rest der Gesellschaft, derLektor u. a.; Julienne nöthigtc die Liebenden zur Scheidung,und sagte: „hier ist kein Jschia; ohne mich könnt ihr euchhier im Schloß gar nicht scheu; ich werde dir's durch deinenVater allzeit sagen lassen, wenn ich da bin."
Als er allein stand in Lilar, mit dem schweren Gedankenan Schoppe und Linda, und er die anmuthigen Gegenden undStellen schöner Stunden übersah: so kam ihm auf einmal vor, >als verziehe sich in der Dämmerung das Elysium wie einreizendes Gesicht zu einem Hohn über ihn und über das Le-ben —- kleine boshafte Feen sitzen an den kleinen Kindcr-Tischchen, als wären sic sanfte Kinder und sähen sehr gernMenschen und Menschcnlust — sic fahren aus als wilde Jä-gerinnen und rennen durch die Blüten — tausend Hände wen-de» den Garten mit Blütenbäumen um und richten sein schwar-zes finsteres Wurzeln-Dickicht wie Gipfel im Himmel auf —aus den Zweigen blicken Gorgoncnhäuptcr und oben im Don-ncrhäuschcn weint und lacht cs unaufhörlich — nichts ist schönund sanft als der tapfere große Tartarus.
Jndeß ging Albano, da es der kürzere Weg zu seinemVater war, hart und zornig durch den Garten, über dieSchwanenbrückc, vor dem Traum-Tempel, vor CharitonsHäuschen, vor den Roscnlauben vorbei und über die Wald-Brücke, und kam bald im Fürstcnschlosse bei seinem Vater an,der eben vom kranken Luigi zurückgckommcn. Mit ironischerMiene erzählte ihm dieser, wie der Pazicnt von neuem schwelle,blos weil er fürchte, der todte Vater, der ihm zum zweiteil-ig