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mich im halben Scherze zu einer dünnen Hellen Anfrage fürden Reichsanzeigcr, die Du vielleicht schon in Nom gelesen,ohne mich eben zu crrathen.
„ Allerhand.
„Wol zuverlässig steht gesunder Verstand und Ver-kennst (mens 8NIIN in o. 8.) unter den zu würdigenden Gü-„tern des Lebens zunächst nach einem reinen Gewissen oben„an. Ein Satz, den ich bei den Lesern dieses Blattes vor-„auszusctzen wage. Was sonst hierüber noch gesagt werden„kann (sowol von als gegen Kantucr) (so schreibt Campe statt„Kantianer viel richtiger), gehört gewiß nicht hichcr in ein ganz„populäres Volksblatt. Unterzeichneter dieses ist nun„in dem betrübten Falle, daß er hier gcnöthigt die Acrztc„Aus- und Deutschlands befragt. — Mitlciden mit Leiden„gebe, schicke die Antworten ein -— wenn er (gerade heraus„vor Deutschland!!) ganz toll werden werde, indem der Anfang„davon schon einen genommen.
„Das Wenn, aber nicht das Ob liegt cdeln Menschen-freunden zu beantworten ob. Hier meine Gründe, Deutsche!„Abgesehen, daß mancher schon ans der Anfrage folgern könnte
was doch wenig entscheidet — so sind folgende Stücke„bedenklich und gewiß: 1) des Verfassers bunter Styl selber,„der weniger aus diesem Inserat (in den übcrlcgtesten Inter-vallen gemacht) als aus der ähnlichen Schreibart eines sehr„beliebten und geschmacklosen Schriftstellers zu erkennen ist,„wie denn ein buntes Uebermaß ganz wildfremder Bilder„so gut am Kopse, wie buntes Farbenspiel am Glase, nahe„Auflösung bedeuten — 2) die Weissagung eines Spitz-