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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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die Lebendigen den die allgemeine matte Heuchelei und dieglänzende Politur des giftigsten Holzes verdrießet und dieentsetzliche Gemeinheit des deutschen Lebcustheatcrs unddie noch größere des deutschen Theater-Lebens und die pon-tinischen Sümpfe Kotzcbuischcr ehr- und zuchtloser Weichlich-keit, die kein heiliger Vater austrockncn und fest machen kann und der ermordete Stolz neben der lebendigen Eitelkeitumher, so daß ich mich, um nur Luft zu schöpfen, stunden-lang zu den Spielen der Kinder und des Viehs hinstclleukann, weil ich doch dabei versichert bin, daß beide nicht mitmir kokettircn, sondern nichts im Sinne und licbhabcn alsihr Werk was hat, fragt' ich aus der letzten Zeile des vo-rigen Blattes, einer nun übrig, den, wie gesagt, so vielerlei-anstinkt und vorzüglich noch der Punkt, daß Besserung schwerist, aber Verschlimmerung ganz und gar nicht, weil sogar dieBesten den Schlimmsten etwas wcißmachen und dadurch sichauch, und weil sic bei ihrer verborgnen Verwünschung undSänften- und Achsclträgcrci der Gegenwart wenigstens umGeld und Ehre tanzen und sich dafür gern vom festen: Pöbelbrauchen lassen, als Weinfässer zu Fleischsässcrn was hatein Mann, sag' ich, Freund, in Zeiten, wo mau, wie jetzt imDruck, aus Schwarz zwar nicht Weiß macht, aber dochGrau und wo man, wie Katecheten sollen, gerade die Fragenauf Nein und Ja vermeidet, noch übrig außer seinem Hasseder Tyrannen und Sklaven zugleich und außer dem Zorneüber die Mißhandlung sowol als über die Gemißhandclten?Und wozu soll sich ein Mann, dem der Panzer des Lebensan solchen Stellen dünn gearbeitet oder dünn gerieben ist, ernst-haft entschließen?

Ich meines Orts, falls von mir die Rede ist, entschloß