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„buben *), an die cr immerfort denkt, was schlimme Folgen„haben muß — 3) seine Liebe und sein Treiben Swifts,„dessen Tollheit Gelehrten nicht fremd ist — 4) seine gänz-liche Vergeßlichkeit — ö) seine häufige schlimme Verwirrung„geträumter Sachen mit erlebten und vice ver8.a >— 6) sein„Unglück, daß cr nicht weiß, was cr schreibt, bis cr's nach-„ gelesen, weil cr gegen seinen Zweck bald etwas anslässet oder„bald etwas hinsctzt, wie das durchstrichne Manuskript leider„am besten bezeugt— 7) sein ganzes bisheriges Leben, Den-„ken und Spaßen, was hier zu weitlänftig wäre, und 8) seine„so unvernünftigen Träume. Nun ist die Frage, wenn in„solchen Verhältnissen (schlagen nämlich keine Fieber, keine„Liebschaften dazu) vollständige Verrückung (Ulen llxa, mnnin,„rnxtus) eintritt. Bei Swift fiel's sehr spät, im Alter, wo„cr ohnehin schon an und für sich halb närrisch sehn mochte„und nachher alles nur mehr zeigte. Wenn man betrachtet,„daß einmal der Professor Büsch ausrcchnctc, daß seine Angcn-„ Schwäche sehr gut ohne seinen Schaden von Jahr zu Jahr„wachsen könnte, weil die Periode seiner gänzlichen Erblin-dung über sein ganzes langes Leben hinausfiele blos auf„sein Grab, so sollt' ich annehmcn, daß meine Schwäche so„stufenweise anschwellcn könnte, daß ich keine petite» mni-„8ons brauchte als den Sarg selber; so daß ich vorher dabei„heirathcn und amthiren möchte wie jeder andere rechtschaffene„Mann.
„Was ich hiermit bezwecke, ist blos, mich hierüber mit„irgend einem Menschenfreunde (er sei aber philosophischer
') Des Kahlkopfs, der ihm nach 14 Monaten Wahnsinn prophe-zeicte.