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der ihm den Zaubcrstab des Lebens cntzwcigebrochcn nnd alszwei Bettelstäbe hingeworfen hatte, mit der höchsten Höflich-keit, küßte ihn ans die Wange, hielt in dem leichtesten, oftfranzösischen Sprachton ans, zog die nächsten Nachrichten überWclschland ein nnd gab wieder die erheblichsten, so gut er sie,sagt' er, für einen Mann mit hespcrischem Maßstab anftrcibc,ans dem Lande znm Besten. Auch erzählte er, „daß desRitters Bruder dagewesen, ein Mann voll Talente, zumalmimischer der Art, nnd von der sonderbar-heftigsten Phantasiebei der höchsten Kälte des Charakters, vielleicht aber nichtimmer wahr genug." — „Bei meinem Trauerspiel (setzt' erdazu) wär' er Goldes Werth. Lieber Bruder, sei bei dieserGelegenheit auch gleich cingeladen dazu; cs heißet: der Traner-spieler — Ich gcb' cs bald — Nabctte kennt's." Sie nickte,Albano schwieg unter seiner Glut. Unter allen Rollen ge-lang dem Hanptmann die eines Weltmanns am reinsten; auchist der Schein der Kälte leichter nnd wahrer als der Scheinder Wärme. Albano blieb in einem stolzen Abstande. Dergekränkten welken Rabctte gegenüber konnte Roqnairol durchnichts gewinnen, auch nicht durch die Vorbitte seiner Gestaltvoll zertrümmerten Lebens; etwas auf ewig Verworrenes nnddie Wachsflügel zu einem Klumpen gequetscht, fand Albanonnd ihm war hier enge wie einem, der von der Hellen Weltherab ans einmal in eine niedrige feuchte Kcllcrhöhlc kriecht.
Der Hauptmann stand auf, erinnerte noch einmal anseine Bitte für den „Traucrspiclcr," nnd sprengte ans demFrendenpfcrdc davon.
Hinter ihm schwieg jeder von ihm wie verlegen. DieWeiber, von Albano's glänzender Gegenwart ein wenig scheu,getranctcn sich nur schwer mit der alten cinhcimijchen Ver-