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er einmal in der Kindheit mit so seltsamen Vorspielen seinesLebens verbracht. In den alten Gärten nnd auf den altenHöhen umher bis nach Lilars Walde hinüber lag überall nochder junge schimmernde Thau der Kindheit unvcrtrocknet vonder Sonne Hespcricns; auch manche Thränentropfcn standendarunter ans Blumen; aber sein frischer genesender Geist wehrtesich jetzt gegen weiches Verschwimmen in die laue Vcrflofsen-heit, diese Lethe der Gegenwart. Im Dorfe wurd' er über-ein Pferd, das man bcschlug, betroffen, weil er's am Zeugeund allem als Noquairols Freudcnpferd erkannte. Ein Festtrug er in das Fest hinein, als er in die laute Vaters-Stubevoll Geburtstagswähler trat, blühend, entwickelt, gerade, einbefestigter Mann mit entschicdncm Blick nnd Zug. Nabctteschrie ans — Roqnairol ries: „Aha!"— nnd der alte LehrerWehmeicr: „Gott und mein Herr!" — nnd seine Kindheits-Engel, die Eltern, umfaßten ihn unverändert und aus Albi-ncns blauen Augen rannen die Hellen Tropfen.
Aber verändert stand die fremde Jugend neben seiner.Rabettens Angesicht, die vorigen vollen Wangen und blühen-den Lippen waren niedergcfallcn nnd mit dem anflicgcndcnweißen Schleier überlegt und verwachsen, und sie hatte zweigraue Thränen statt der Augen; indcß lächelte sie sehr. Wiesein eignes Gorgonenhanpt, erschien Noquairols Gesicht blaßund hart, gleichsam aus seinen Grabstein gehauen; nur schroffePfeiler standen in der Fluth ohne die leichten Bogen der schö-nen Brücke. Zn Albano's Blüten-Stamme sahen Albinc nndNabctte unverwandt hinauf, er schien ein italiänisches Gewächszu sehn, ein Neapolitaner, im täglichen Bade des Golfs ge-uervigt. Roqnairol hatte sogleich seine Rolle in der Gewalt,leichter als Albano seine Wahrheit; er benahm sich gegen dm,