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12 (1848) Titan : vierter Band
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Herz zu graben, bis cr endlich das festeste hält. Mau mußbekennen, du hast nicht am schlimmsten anSgcwählt in meinerMündel, und ich gebe gern mein Wort dazu."

Albano drückte die Hand, die den süßen Knoten der Liebenoch fester zog, und sagte im Rausche des Danks:auchmeine Schwester fand ich, die Prinzessin, aber ich thue anSie keine Frage wie neulich, sondern rechne auf die Zeit."Spötter! (sagte Gaspard^md nahm, ihn abzukühlen, wiecs schien, den grausamen Schein an, als denk' er, der reineedle Sohn Hab' ihm mit der Erwähnung der Schwester denSpott der vielfachen Liebe znrückgcbcn wollen) schweige nurüber alles im Innersten wie ich selber bisher; und verbirgdein Wissen dem Hofe; gib mir dein Ehrenwort."

Albano sagte, auch Jnli'cnncn Hab' cr's schon gegeben;er wnrd' aber durch Gaspards ganzes Betragen auf Schlüffeznrückgctricbcn, die weder seinem Vater, noch JulienncnsMutter sittliche Kränze aufsetztcn.

Gaspard setzte noch dazu, cs sei für einen Mann einUnglück, mit phantastischen Weibern wie Albano schonseine Mutter kenne und zwar mit dreien ans einmal ver-wickelt zu sehn, und ricth ihm, seinen Schritt wie bishertapfer durch alle Näthsel fort zu thun und sic ihrer eignenAuflösung zu überlassen; daraus legt' er ihm als eine Probeder dritten Phantastin die Frage vor, ob er schon wisse, daßdie Gräfin ungeachtet seiner Vormundschaft ihren lebendigenVater noch habe, der erst an ihrem Hochzcittage erscheinenwolle. Er bejaht' cs. Gaspard fuhr nun fort: schon dieserGrund allein damit Linda ihren Vater und sie alle endlichdie Ruhe der Klarheit fänden bestimme ihn für eine früheheimliche Verbindung beider durch den ehrlichen Spener.