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Ein und dreißigste Jobelperiode.
Peslitz — Schoppe — Ehcscheu — Arkadien — Jdoine —Verwicklung.
120. Z y k e l.
(^)aspard hatte gegen seinen Sohn die gewöhnliche vornehmeKälte der ersten Stunde, wie Briefe kälter anfangen als en-digen. Erst als dieser Morgen-Reif geschmolzen und cs wär-mer um ihn geworden, entdeckte ihm Albano ohne Furcht undohne kleinmüthiges Erröthen mit gereifter Männlichkeit denBund, den er mit Linda und mit sich auf ewig geschlossen,und bat ihn um das dritte Ja. „So hat es doch (versetzteder Ritter) der alte Zauberer am Ende noch dnrchgesetzt; frei-lich unter dem Beistand einer jungen Zauberin. Daß ich dichin dem, was du mit ganzer Seele und auf immer ergreifest,niemals störe, das weißt du noch vom vorigen Jahre auseinem ähnlichen Fall." Albano wurde über die bittere Er--wähnung seiner ersten Liebe roth, hatte aber seit einem halbenJahre die Kraft gewonnen, da männlich zu schweigen, wo ersonst jugendlich sprach. Gaspard, heute froher und gegen ihnwärmer als sonst, fuhr doch, als er dessen Empfindlichkeitbemerkte, fort: „Ich heiß' cs gut! Wie der Siegelgräberdas Wappen anfangs in Wachs, und erst dann in den Edel-stein sticht, so versucht der Mann das scinige in mehr als einJean Kaul'S ausgew. Wette. XII. 11