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— und entfernter stunden die Gebirge draußen im Leben.Er sah die blühende Linda an, da kam sie ihm ans einmalanders vor, fremd, überirdisch, als erscheine sie unter denGeistern und gehe wieder von hinnen. Sie sah ihn bedeutendan mit den Worten: „hier ist's unheimlich, gehen wir!"„Weib," sagt' er mit starker Stimme aus deutsch, eineminnerlichen Schrecken antwortend, und faßte ihre Hand, „wirwollen Zusammenhalten wie ein lebendiges Herz, wenn mancs zerreißen will." Linda versetzte: „ich bleibe nicht länger^Julienne!" Und man ging.
Auf der Schwelle kam cs dem Grafen ein, in das Neben-zimmer zu schauen; er macht' cs ans und fuhr zusammen,rief aber: „geht nur voraus," und ging hinein. Er hattenämlich sich im Spiegel zweimal nachgespiclt erblickt. Drinnenfand er sich in einer Nische in französischer Uniform stehen inWachs, aber schon als Jüngling, und darneben, was die Thürbedeckt hatte, seinen Vater auch als Jüngling, altmodisch be-kleidet, aber schön wie ein griechischer Gott; das warme volleblumige Gesicht war nicht im starren Leben überwintert undblühte noch liebend. Er stürzte tief ins Meer der Vergangen-heit. Die kolossalischcn Statuen draußen, und die bcglänztcnGebirge hatten sich aus dunkeln Wellen ausgerichtet undstanden in tropfendem Schimmer. Man rief draußen. Erblickte wieder in sein Gesicht, aber zornig. „Wozu zwei-mal," sagt' er und zerquetschte sein Gesicht, aber ihm war cswie Selbstmord und Betasten des Jchs, Die väterliche Ge-stalt gönnte er noch weniger der fremden unbewachten Stelle,aber sic war ihm zu heilig zur kleinsten Berührung.
Er ging zurück und schwieg über die Bilder, um nichtan Linda's Phantasie hie großen widerspenstigen Flügel aus-
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