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ihn hier zu kennen geschienen und zur Kaskade gewiesen.Julienne snhr auf und sagte, es sei entschieden der Haar-haarische Prinz, der ans Lnigi's Tod und Thron so boshafthoffe, er wohne in Tivoli im Hanse des Herzogs von Modenaund gehe gewißlich als ihrer aller Spion umher. Um sichselber nach diesem gehaßten Mißlaut wieder anszustimmcn.setzte sic die Frage über Onrclito fort und sagte: „es ist einsehr schöner derber Korse (der Prinz ist ja die lebendige Un-gestalt) und er kündigt dir ganz ernsthaft den Krieg an."
„Den soll er wahrlich haben." sagte Albano. der nunalles begriff und — alles erzählte. Larclito war jener Korse,mit dem er früher sich über den gallischen Krieg entzweiethatte. „Bruder, das ist noch dein Ernst?" sagte Juliennemit gedehntem Akzent. „Jetzt besonders!" sagt' er entschieden,um den Streit sogleich anszuschlicßen. Heftig drückte Lindaseine Hand in ihre Augen, als wolle sic sie damit bedecken.„Nun, so verhandle deinen Prozeß mit mir. so vernünftigdu kannst, und lasse deine Nechtsgründe hören, aber lass' unserst ans den Hügel, damit man dabei auch etwas steht." sagtedie Schwester.
Auf dem Hügel — vor dem Grün des blitzenden Thals,wo überall der Strom wie ein verwundeter Adler mit demFlügel an der Erde schlug — vor den aus die Blumen her-nnterblitzcnden drei Kaskatcllen — fing Albano bewegt undbegeistert an: „ich habe nur Einen Grund, liebe Schwester— ich bin noch nichts — ich bin kein Dichter, kein Künstler,kein Philosoph, sondern nichts, nämlich ein Graf. Ich habeaber Kräfte zu manchem, warum soll ich's nicht sagen? —Wahrlich wenn ein Da Vinci alles ist. oder ein Crichton.oder wenn ein Richelieu, ob er gleich den politischen Thron