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Leute ihrer warteten, begleiten — dann sie in Rom einmalzufällig — dann auf üsoln >>elln znm lctztenmale zufällig fin-den dürfte; eine sehr unfreundliche Unterwürfigkeit unter denWelt-Schein, auf welche aber Linda so stark als Juliennedrang, und zu welcher selber Albano, durch seine Geburt mehrzum Standes-Zwange abgehärtet als ein bürgerlicher Jüng-ling von gleicher Seele, leicht das schmerzliche Ja unter demschweren Schleier aller Verhältnisse hcrgab. Julienne entschiedüber alle kleinern Maßregeln; sie war auf der ganzen Reisedie Geschäftsträgerin der Gräfin gewesen, die, wie sic sagte,nicht Kops genug habe, um sich einen Hut darauf zu kaufen,so rasch, geldvcrgessen und träumend sei sie. Die Schwesterwar so munter und ganz hergestellt, sagte aber, alle fünf unddreißig heiße Quellen der Insel hätten nicht halb so viel fürihre Genesung gethan, als eben so viele Frendenthränen, diesie zum Glück vergossen habe.
Sonderbar erschien alles um sie am Reise-Morgen; einHelles warmes Gewölk' vertropftc silbern —- die Sonne schienzwischen zwei Bergen darein — die entzückten Eiländer sangenein neues Volkslied unter der Regen-Ernte oder Tropfen-Lese — indeß ihre Freunde eilig von den Wellen ans ihremFreudcn-Kreise weggezogcn wurden. Agata stand, um sich zukühlen, mit einer Schlange in der Hand am Ufer und Albanofühlte dabei einen Schmerz, den er sich nicht zu erklärenwußte. Jetzt warf der Epomeo den Wolken-Himmel ausein-ander und glänzende Wolken-Stücke zogen langsam ihnenvoraus, nach dem Apennin dem Norden zu, dem Wohnhimmelder Nebel, und schnell und leicht glitten die Schatten desHimmels über die wimmelnden Wcllcnspitzcn.
„Immer (sagte Albano nach der nach Westen zurück-