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12 (1848) Titan : vierter Band
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den Tod ciner Schwester kundthat; er reise fort nach lseliin,dort trifft er seine Schwester an."

Ergriffen nnd ergrimmend mußte Albano diese Wortehören, die Gestalt des Vaters des Todes ans jener Insel saher jetzt recht klar auf der Ruine; und dessen Versprechen, ihman einem Charfrcitage zu erscheinen, fiel ihm wieder ein. Ersuchte sich jetzt an der Ruine hinanszuarbcitcn, um den Mönchzu packen. Ein Molaner rief, da er die fremde Sprache hörte,der Mönch spricht mit dem Teufel. Der Himmelfahrer sagtenichts darwider er zitterte heftiger aber das Volk suchteden, der es gesagt, nnd schrie: der mit der Maske sei eS, dennder sei nicht mehr zu finden. Endlich bat der Mönch bebend,fie möchten still sehn, wenn er verschwinde, nnd für ihn beten,nnd nie seinen Körper suchen. Albano war ihm jetzt, vonDian ungesehen, nahe hinter dem Rücken. Da kam hoch imdunkeln Blau ein Zug Wachteln langsam geflogen. Der Mönchhob sich schnell und wankend ans zerstrencte die Vögelrief in dunkler Ferne: betet nnd schwand in die weitenLüfte dahin.

Das Volk rief und jauchzete nnd betete zum Theil, vieleglaubten jetzt, der Teufel sei im Spiel. Unter den Zuschauernlag ein Mensch mit dem Gesichte aus der Erde und rief immer:Gott sei mir gnädig! Aber niemand brachte ihn zu cinerErklärung. Dian, heimlich ein wenig überglänbig, sagte:hier steh' ihm der Verstand still. Aber Albano erklärte, schonlange zucke nnd ziehe ein Geistcr-Komplot an seinem Lebens-Vorhang, allein irgend einmal greif' er gewiß glücklich durchden Vorhang durch, nnd er fei fest entschlossen, sogleich vonNeapel nach Jschia übcrzngchcn, um seine Schwester zu suchen.Wahrlich, (setzt' er dazu) in diesem Mutterlande der Wun-