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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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So weit sein Blatt über Mola. Aber eine wunderbareBegebenheit schien ihn über die letzte Versicherung desselbennoch diese Nacht beim Worte zu nehmen. Im Hose des Gast-hauses sammelten sich viele Schiffer und Andere, alle strittenheftig über eine Meinung und die meisten sagten immer: esist doch heute Himmelfahrt und Wunder hat Er auch gcthan.Himmelfahrt?" dachte Albano und erinnerte sich seines Ge-burtstages, der an diesem Feste oft fiel. Dian kam heraufund erzählte lachend, das Volk drunten erwarte die Himmel-fahrt eines Mönchs, der sie in dieser Nacht versprochen, undviele glaubten ihm darum, weil er schon ein Wunderwerk ge-than, nämlich einem Todten auf zwei Stunden die Sprachegegeben vor ganz Mola. Beide wurden eins, das Werk mitanzusehen. Die Menge schwoll an der versprochene Menschkam nicht, der sie zu dem Orte der Auffahrt leiten sollteglles wurde zornig mehr als ungläubig endlich spät inder Nacht erschien eine Maske und gab mit einem Wink derHand das Zeichen, ihr zu folgen. Alles strömte nach, auchAlbano und sein Freund. Der reine Mond schien frisch ausblauen Lüften, der weite Garten der Gegend schlief in seinenBlüten, aber alles duftete, die schlummernden und die wachenBlumen.

Die Maske führte die Menge an die Ruinen von Zizcro'sHaus oder Thurm und zeigte aufwärts. Oben auf der Mauerstand ein zitternder Mensch. Albauo fand sein Gesicht immerbekannter. Endlich sprach der Mensch:ich bin ein Vaterdes Todes - der Vater des Lebens sei mir gnädig.> Wiees mit mir geht, weiß ich nicht. Unter euch (setzt' er aufeinmal in fremder, nämlich in spanischer, Sprache dazu) stehteiner, dem ich auf Isola llella am Charfreitage erschien und