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„Kopf schaudernd zurückgcbogcn und langsam geschüttelt hatte)„Fürchterlich! — Ihre Bitte!"
„Nur die Prinzessin Jdoinc (sprach er zu sich kommend)„kann sie erfüllen und Ihn erretten, wenn sic Ihm erscheint„und Ihm Frieden znsagt, da sie eine so nahe Ass — Kos„— *) Kopie und Nebensonne von der Verstorbnen sehn soll."— „Ist das Ihre Bitte?" sagte die Gräfin. „Meine größte"sagte Schoppe. „Hat Sic sein Vater hcrgeschickt?" sagte sic.„Nein, ich (sagt' er); der Vater, damit ich klar und frei und„bestimmt sei, will cs nicht." —
„Sind Sie nicht der Maler des niesenden Selbst-Por-„traits?" fragte sic. Er verbeugte sich und sagte: „ganz ge-wiß!" Als sie ihm geantwortet, in einer Stunde hör' er dieEntscheidung, machte sie ihm eine kurze achtende Abschicdsvcr-bengnng -— und die einfache, edle Gestalt verließ ihn mittenin seinem trunkncn Nachschaucn; und er war unwillig, daßdie kindischen Spiegel umher der einzigen Göttin so viele Nach-schatten nachzuschickcn wagten.
Zn Hause fand er zwar den Wahnsinnigen, dessen Ohrenallein nur in der Wirklichkeit fortlcbten, wieder auf den Knicenvor dem sechsten Glockcnschlage; aber seine Hoffnung blühtejetzt unter einem warmen Himmel. — Nach einer Stunde er-schien der Lektor und sagte mit bedeutend-froher Miene: esgehe recht gut, er hole einen Ausspruch des Arztes über dieKrankheit und dann entscheid' es sich darnach.
H. v. Augusti gab ihm mit hosmännischcr Ausführlichkeitden bestimmtcrn Bericht: die Gräfin flog zur Fürstin, derenAchtung für den künftigen Reisegefährten sic kannte, und sagte
') Er wollte Assonanz und Kosekante sagen.