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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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Kopf schaudernd zurückgcbogcn und langsam geschüttelt hatte)Fürchterlich! Ihre Bitte!"

Nur die Prinzessin Jdoinc (sprach er zu sich kommend)kann sie erfüllen und Ihn erretten, wenn sic Ihm erscheintund Ihm Frieden znsagt, da sie eine so nahe Ass Kos *) Kopie und Nebensonne von der Verstorbnen sehn soll."Ist das Ihre Bitte?" sagte die Gräfin.Meine größte"sagte Schoppe.Hat Sic sein Vater hcrgeschickt?" sagte sic.Nein, ich (sagt' er); der Vater, damit ich klar und frei undbestimmt sei, will cs nicht."

Sind Sie nicht der Maler des niesenden Selbst-Por-traits?" fragte sic. Er verbeugte sich und sagte:ganz ge-wiß!" Als sie ihm geantwortet, in einer Stunde hör' er dieEntscheidung, machte sie ihm eine kurze achtende Abschicdsvcr-bengnng - und die einfache, edle Gestalt verließ ihn mittenin seinem trunkncn Nachschaucn; und er war unwillig, daßdie kindischen Spiegel umher der einzigen Göttin so viele Nach-schatten nachzuschickcn wagten.

Zn Hause fand er zwar den Wahnsinnigen, dessen Ohrenallein nur in der Wirklichkeit fortlcbten, wieder auf den Knicenvor dem sechsten Glockcnschlage; aber seine Hoffnung blühtejetzt unter einem warmen Himmel. Nach einer Stunde er-schien der Lektor und sagte mit bedeutend-froher Miene: esgehe recht gut, er hole einen Ausspruch des Arztes über dieKrankheit und dann entscheid' es sich darnach.

H. v. Augusti gab ihm mit hosmännischcr Ausführlichkeitden bestimmtcrn Bericht: die Gräfin flog zur Fürstin, derenAchtung für den künftigen Reisegefährten sic kannte, und sagte

') Er wollte Assonanz und Kosekante sagen.