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Dczenz— sagte, diese sei so schön gebildet und so blutig quä-lend wie eine griechische Furie — sie binde an Menschen wieKöchinnen an Gänsen die Hals-Wunde nur nach dem Verblu-ten zu, damit sich die Federn nicht befleckten — und er sei sogut ein Lourtiunn, schloß er zweideutig, als Angnsti undkenne Dczenz; „auch der Fürstin, die Ihn doch so gern hat,darf ich's nicht Vorträgen?" Angnsti sagte: der Fall ist nichtverschieden. „Julienncn auch nicht?" — Auch nicht, sagt' er.— „Auch dem so satanischen Satan nicht?" — „Ein guterEngel ist doch dazwischen (versetzte Augnsti), den Sie wenig-stens schicklicher als Vorbitter brauchen können, weil er demVließritter von Zesara Verbindlichkeiten schuldig ist — dieGräfin von Romeiro." — „O, warum nicht gar?" sagte Schoppebetroffen.
Der Lektor — unter die niemals eigenhändigen Menschengehörig, die alles gern durch die dritte, sechste, fernste Handnach einer der Fingcrsetzung ähnlichen Hände-Setzung thun —legte seine Bereitwilligkeit, ihn bei Linda cinzusnhren, und ihrVermögen, in dieser „cpineuscn Affaire" zu wirken, dem Nach-dcnker näher vor.
Schoppe fuhr ungemein hin und her — schüttelte oftmalsheftig den Kopf und stockte doch plötzlich —- flog und schüt-telte noch heftiger — sah mit scharfer Frage den Lektor an —endlich stand er fest — schlug mit beiden Armen nieder undsagte: „Der Donner und das Wetter hole die Welt! Nun
„gut, es sei! Ich will vor Sie-Himmel, warum bin
„ich denn Ihnen so zu sagen so lächerlich, jetzt gerade mein'„ich?" — Gleichwol hatte der höfliche Lektor das Lächeln derLippen nur in das Lächeln der Augen versetzt. — AufSchoppc's Gesicht stand die Wärme und Eile des Selbst-