371
„Jdoine (sagt' cr) muß nach erbärmlichen Kindereien gar nichts„fragen, sondern keck, wenn cs eben schlägt und Er knicct,„Ihm als der selige Geist erscheinen und den fatalen Frieden„schließen." — Wider alles Vermuthcn sagte der Ritter nn-mnthig: es ist unschicklich. Umsonst sucht' ihn der predigendeSchoppe in die Sonnenseite zu rücken — blos in die Winter-seitc zog cr weiter hinein bei dem Anschein fremder Absicht;in eine sauste Wärme könnt' ihn niemand bringen als nur crsich selber. — Zuletzt ließ Gaspard nach seiner Sitte überdem ewigen Grnndcis seines Charakters so viel Treibeis oben-genannter Phrasen schwimmen, daß Schoppe stolz und zornigschwieg. Noch dazu gingen die Anstalten zur Abreise fort, alssei der Vater Willens, den Sohn brennend aus dem Fieber-Brande zu ziehen und wahnsinnig aus den alten Liebes-Zirkclnzu reißen. Schoppe machte ihm seinen Vorsatz, daheim zubleiben, bekannt; cr sagte, cr habe nichts dagegen.
Nun fühlte Schoppe an seinem eignen zcrritzten Gesichtden schneidenden Nord dieses von ihm sonst beschützten Cha-rakters; „traue keinem langen, schlanken Spanier, sagte Kar-danns mit Recht" *) sagte cr.
Albano war krank und daher nicht trostlos. Er schöpfteaus der Lethe des Wahnsinns die dunkle Betäubung gegen dieGegenwart; nur, wenn cr knicctc, spiegelte sich im Stromseine zerrissene Gestalt und ein wolkiger Himmel. — Er hörtenichts davon, wie die Dürftigen ihre Namen nannten, um
Die Stelle heißet in Onrcknn. ^raeeext. n<1 tilios o. 16 so:lt.onxoimi'ilo rnbro, Eermnno nixro, Eetrusco lnsoo, Vs-neto elnndo, Ilispnno lonxo et Procero, innlierilmrbntns, vlro crispo, Ernsco nnlli eonlidere nolite.
24 *