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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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Jdoine (sagt' cr) muß nach erbärmlichen Kindereien gar nichtsfragen, sondern keck, wenn cs eben schlägt und Er knicct,Ihm als der selige Geist erscheinen und den fatalen Friedenschließen." Wider alles Vermuthcn sagte der Ritter nn-mnthig: es ist unschicklich. Umsonst sucht' ihn der predigendeSchoppe in die Sonnenseite zu rücken blos in die Winter-seitc zog cr weiter hinein bei dem Anschein fremder Absicht;in eine sauste Wärme könnt' ihn niemand bringen als nur crsich selber. Zuletzt ließ Gaspard nach seiner Sitte überdem ewigen Grnndcis seines Charakters so viel Treibeis oben-genannter Phrasen schwimmen, daß Schoppe stolz und zornigschwieg. Noch dazu gingen die Anstalten zur Abreise fort, alssei der Vater Willens, den Sohn brennend aus dem Fieber-Brande zu ziehen und wahnsinnig aus den alten Liebes-Zirkclnzu reißen. Schoppe machte ihm seinen Vorsatz, daheim zubleiben, bekannt; cr sagte, cr habe nichts dagegen.

Nun fühlte Schoppe an seinem eignen zcrritzten Gesichtden schneidenden Nord dieses von ihm sonst beschützten Cha-rakters;traue keinem langen, schlanken Spanier, sagte Kar-danns mit Recht" *) sagte cr.

Albano war krank und daher nicht trostlos. Er schöpfteaus der Lethe des Wahnsinns die dunkle Betäubung gegen dieGegenwart; nur, wenn cr knicctc, spiegelte sich im Stromseine zerrissene Gestalt und ein wolkiger Himmel. Er hörtenichts davon, wie die Dürftigen ihre Namen nannten, um

Die Stelle heißet in Onrcknn. ^raeeext. n<1 tilios o. 16 so:lt.onxoimi'ilo rnbro, Eermnno nixro, Eetrusco lnsoo, Vs-neto elnndo, Ilispnno lonxo et Procero, innlierilmrbntns, vlro crispo, Ernsco nnlli eonlidere nolite.

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