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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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wie darunter die veraltete Gestalt erschien, deren Bild ihm seinVater aus Isoln I»4In mit der Unterschrift gegeben. Aberals er sich nmkchrtc, suhlt' er ans seinem Gesicht eine warmeHand und eine kalte Blume; und sein Ich zog wieder einSchlaf hinunter.

Als er erwachte, war er allein, aber mit seiner Waffeund an der Waldstclle, wo er zum crstenmalc eingeschlafen war.Der Himmel war blan, und die lichten Bilder schimmertendie Erde war grün und der Schnee verwischt den halbenRing hatt' er nicht mcbr in der Hand - nm ihn war keinLaut und kein Mensch. War alles der verwehte Wolkenzugder Träume gewesen, das kurze Wirbeln und Bilden in ihremZanberrauch?

Aber das Leben, die Wahrheit hatte ja so lebendig anseiner Brust gebrannt; und die Schwcstcrthräncn lagen nochauf seinem Auge.Oder waren cs nur meine Brudcrthräncn"sagte sein verwirrter Geist, als er anfstand und in der HellenNacht nach Hause ging. Alles war so still, als schlafe dasLeben noch fort er hörte sich und fürchtete, es zu weckener schanetc seinen gehenden Körper an: ja, dacht' er, diesesdichte um uns gewickelte Bette spielt uns eben die Qualenund Freuden des Lebens zu. So wie wir schlafend unter her-übcrsallcndcn Bergen zu ersticken glauben, wenn das Dcckbcttesich ans unsere Lippen übcrschlägt, oder über klebendes Glut-Blech zu schreiten, wenn cs mit zu dicken Federn die Füßedrückt, oder als nackte Bettler zu frieren, wenn cs sich kühlendverschiebt: so wirft diese Erde, dieser Leib in den siebzigjäh-rigen Schlaf des Unsterblichen Lichter und Klänge und Kälte,und er bildet sich daraus die vergrößerte Geschichte seiuer Lei-