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den und Freuden; und wenn er einmal erwacht, ist nur wenigwahr gewesen!
„Gott, warum kommst du so spät — und so blaß?"fragte Schoppe, der in Albano's Zimmer lang' auf ihn ge-wartet hatte. „O, frag' mich heute nicht!" sagte Albano.
Drei und zwanzigste Jobelperiode.
Liane.
95. Z y k e l.
9^ie fuhr sich Schoppe mit mehr Flüchen an, als am Mor-gen unter Albano's Erzählung, und zwar darüber, daß ernicht geblieben war, um dem Kahlen, dem Schwungrad so vie-ler Geister-Bewegungen, mitten unter dem Drehen in dieSpeichen zu fahren. Er flehte inständig den Grafen an, dochbei der nächsten Erscheinung — zumal in Italien — dem Kah-len ohne Schonung die Larve abzureißen, und bliebe das Le-ben darin hängen. Den Jüngling hatte die Nacht zu starkbewegt; daher sprach er uugcrn und flüchtig davon. Da inihm alle Empfindungen sich ernster und übermächtiger regtenals in Nognairol: so hatt' er nicht wie dieser Freude an ihremMalen, sondern Scheu davor. Er suchte das kleine alteSchwesterbild aus, das ihm sein Vater ans der Insel gegc-