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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
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sondern versetzte deutsch, indem er die Tapctenthürc aufmachte^er habe eben, wie sie befohlen, die Bücher aus der Bibliothekin das Helle Zimmer gelegt und sei im Herweg begriffen ge-wesen. Er ging sogleich durch die Tapete hindurch, sic aberkonnte vor Schrecken schwer sich erhalten, ließ am Morgcirden Arzt kommen und schickte ihr Gefolge zurück. Fronlayso sehr er ihre Romane den spanischen ähnlich fand, worunternach Fischers Behauptung die besten die Gauner-Romane sind- wußte zuletzt selber nicht, woran er war.

Die Kammerfrau mußte mit dem Gelübde des SchweigensProfcß thnn, das sie hielt, so streng sie konnte, aber nichtstrenger. Am Morgen stiegen wenige vor ihren eignen Haus-thürcn ab, die meisten vor fremden, um die Neuigkeit auszn-schiffcn sammt dem Verbote der Fürstin, die Sache eclntanrzu machen, weil's sonst der Fürst erführe.

War je das vornehme Pcstitz in Massa glücklich: so war'san diesem Morgen. Nichts fehlte der allgemeinen Freude alseine Kammerfrau, die nur so viel französisch verstanden hätte:wie ein Jagdhund.

92. Z y k e l.

Albano vernahm das Gerücht, der Minister war ihm längstals eine kalte Seelen-Leiche verunreinigend erschienen; jetzthaßt' er ihn noch mehr als quälenden, blntsangendcn Todtcn.Für die Fürstin stand ihm bisher sein Herz. Sie war ihmein blauer Tag-Himmel, worin Andern nur eine heiße Sonneblitzt, woran er aber aus dem Gehcimniß der Freundschaft undder Scelcnticfe sanfte Sternbilder gesunden. Allein jetzt seitdem Gerüchte, das, wie die Zauberer neben Moses, Ruß in